Newsletter 5/2010 - Mai 2010

Denn nichts ist sicher, nicht einmal der Boden auf dem wir stehen...

Danken wir dem Vulkan. Er hat unsere Flugzeuge an den Boden gebunden, unsere Terminpläne durchkreuzt und uns gezeigt, wo wir als Menschen wirklich stehen.

Wo die Grenzen der Kontrolle liegen, die es ja auch eigentlich gar nicht gibt.

Denn versuchte Ordnung ist nur ein Intervall im Chaos.

Wir sind eingebunden in eine Gesamtenergie, die im Kleinen bestenfalls ab und an einmal in Schach gehalten werden kann, niemals aber bezwungen wird.

Wir Menschen wollen all zu oft Sieger sein und die Macht ausspielen. Wollen das Klima in den Griff bekommen und Kriege gewinnen. Das kann verhängnisvoll sein, weil wir uns häufig selbst falsch ein- oder gar überschätzen.

Denn wir feiern dann nur begrenzte, „isolierte“ Siege. Wir vernachlässigen das große Ganze, die Gemeinschaft, die uns als Individuum eigentlich die einzig wahre Möglichkeit der Entwicklung anbietet, die wir haben: unseren Platz als Teil des Ganzen zu finden und – im Sinne des eigenen Wohlstands - einzunehmen.

Doch die Realität sieht anders aus: wir werden von unserem egozentrischen Perfektionismus gefoltert und vom überspannten Ernst dessen, was wir tun und zu tun glauben.

Wenn wir wirklich bei uns bleiben, müssen wir nicht mit oder gegen etwas kämpfen, sondern wir gehen mit dem, was ist, um und erkennen, dass wir nicht so wichtig sind, wie wir glauben.

Und das ist ungemein entlastend. Ein Klient sagte mir einmal „Sie wissen gar nicht, wie angenehm es jetzt ist, nichts zu haben und so frei zu sein und nur im Jetzt zu leben...!“ Damit ist eigentlich alles gesagt.

Leben im Hier und Jetzt. Es bleibt uns nichts anderes übrig. Das kann anstrengend sein, oder eben auch ungemein entspannend.

Wenn Sie zu den Lesern gehören, für die es eher anstrengend ist, dann sollten wir uns bald kennen lernen! Der Kurs im Mai ist schon ausgebucht. Eine neue Chance: Der dann kommende freie Kurs vom 28. - 31. Juli 2010!

Der ICHselbstAG® INFO-Abend!

Am Sonntag, den 13. Juni 2010!
im Schindlerhof (schindlerhof.de), Nürnberg.

Verbringen Sie einen Abend (18.30 Uhr – 21.00 Uhr) mit mir! Überprüfen Sie die eigene ICHselbstAG®.

Was ist das eigentlich – meine eigene ICHselbstAG®?
Wo stehe ich gerade in meinem Leben?
Kann ich etwas ändern?

Inhalt: Vortrag & erste kleine Übungen
Danach Einzelgespräche mit Uwe Pettenberg.

Achtung!
Für positive Nebenwirkungen und die Lust die eigene ICHselbstAG® noch intensiver zu durchleuchten, wird keine Haftung übernommen!

Wo? Schindlerhof Nürnberg
Wer? Uwe Pettenberg
Wann? Sonntag, 13. Juni 2010, 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr, kostenlos

ICHselbstAG® Fortbildung (für Trainer & Coaches)

Freitag, 18. Juni, 09.30 Uhr bis Sonntag, 20. Juni 2010, 16.00 Uhr in Nürnberg

NLP - ein Zauberkasten des Coachings

Gerade mit Techniken des NLP lassen sich in kürzester Zeit enorme Erfolge bei Klienten erreichen. Der Schlüssel liegt in der schnellen Veränderung der Blickwinkel und somit einer neuen „Überprüfung“ des eigenen Verhaltens, bis hin zur Veränderung der Haltung.

Mit dieser aktuellen Fortbildung – mit vielen neuen NLP-Techniken meiner Frau Nina (NLP-Resonanz-Master DVNLP) wollen wir jetzt noch tiefer einsteigen. Das bringt noch mehr gute und wirksame Resonanz bei Klienten.

Welche Inhalte werden wir bearbeiten?

  • Wo steht der Klient jetzt im Moment? Was hält ihn davon ab, seine Ziele zu leben? Was hilft zu verändern?
  • Blockaden – Innerer Konflikt – Fehlende Strategien
  • Präzise Übungen & Interventionen zu diesen Themenbereichen
  • Systemische Betrachtung: neue Übungen (z.B. durch „Stifte legen“)

Mit Nina und Uwe Pettenberg sowie Diana Beck,
590,-- €, inkl. MwSt.

NEUE SERIE: Lerne die „Mitarbeiter“ deiner ICHselbstAG® kennen!

Jeder von uns ist sozusagen ein ganz eigenständiges Unternehmen. Jeder ist seine eigene ICHselbstAG®. Und damit tatsächlich einzigartig! Doch wie verantwortungsvoll führen wir unsere wertvolle ICHselbstAG®?

Wie präsentieren wir uns auf dem Markt mit den Millionen anderen ICHselbstAG®´s? Kurz: wie tun wir das, was wir tun? Oder noch interessanter: woran erkennen wir, dass wir nicht das Richtige für uns tun?

Darf ich vorstellen:
Heuschnupfen/Pollenallergie = die fehlende Selbstunterscheidung!

Pollenallergie oder Heuschnupfen ist, schulmedizinisch gesehen, eine fehlgesteuerte Immunreaktion des Körpers gegenüber Baum- und Blütenpollen. Häufig tritt zudem eine Kreuzallergie mit Nahrungsmitteln auf, deren Strukturen wenigstens in einem Merkmal denen der Pollen ähneln. Zum Beispiel Gras- und Getreidepollen den Hülsenfrüchten, Birkenpollen den Äpfeln, Steinobst, Haselnüssen...

Das Wort Allergie entstammt der griechischen Sprache und heißt übersetzt FREMD-REAKTION! Eine Allergie ist also eine fremde Reaktion auf Stoffe, die an sich nicht „ungesund“ sind. Unser Körper reagiert also „fehl interpretierend“ auf einen Stoff, der an sich harmlos ist. Unsere Reaktion ist also Ausdruck einer Fehlinterpretation zu dem Allergen und nicht eine Aktion des Allergens selbst!

Doch worauf dann?

In der Körpersoziologie (SED-Methode) gehören Schleimhäute, die in Mitleidenschaft gezogen sind, zur Repräsentation der Mutter in der Familie. Aufgrund möglicher unterdrückter Reaktionspotenziale, bezüglich mangelnder Selbstunterscheidung gegenüber der Mutter, kommt es zu einer negativen Rückkopplung im Körper. Die damit mangelnde Selbstunterscheidung zur Mutter kommt durch ehemals unterlassene Äußerungen gegenüber eben der eigenen Mutter!

Die heutige Reizung der Nasenschleimhäute ist dann später Ausdruck einer überhöhten Erwartungshaltung, die durch andere massiv enttäuscht wurde! Wird das eigene überhöhte Erwartungspotenzial abgebaut, kann die Überaktivität und Empfindlichkeit der Zellen im Laufe der Zeit wieder abnehmen.

Wir sind also nicht auf jemanden allergisch, sondern wir sind zur Mutter befangen und haben zu ihr eine mangelnde Selbstunterscheidung. Die Befürchtungen werden oftmals sogar aktiv geäußert: „Hoffentlich werde ich nicht so wie meine Mutter...!“

Hören wir dann auf gut gemeinte Empfehlungen des Arztes bekommen wir - neben vielen Medikamenten - folgenden Rat: Achten Sie bitte auf dies und jenes... Gehen Sie nur nach längerem Regen spazieren, wenn die Luft pollenarm ist... in der Wohnung feucht wischen... und damit tun wird genau das, was schon ehemals unser Problem ist: wir schränken uns immer mehr ein! Eine ungünstige Spirale!

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