Newsletter 4/2010 - April 2010
Es ist nicht so, wie Sie glauben!
Viele unter uns mögen sich noch erinnern: Geschichtsunterricht im letzten Jahrtausend. Ägypten ... Tutanchamun, der gottähnliche Pharao, jugendlicher König! Tauchen jetzt auch vor Ihrem inneren Auge automatisch große opulente Bilder auf?
Spannend - denn eigentlich ist alles ganz anders. Im wahrsten Sinne des Wortes handelt es sich hier um „Geschichten“. Tutanchamun war - zu unser aller Erstaunen - ein sehr kleiner Mensch mit vielen Missbildungen. Mit einer Gaumenspalte und einem Klumpfuß! Zudem war eine schlechte Knochensubstanz - aufgrund unzureichender Blutversorgung - Ergebnis einer Geschwister-Ehe seiner Eltern! Das und vieles mehr sagen uns neueste Ergebnisse der Wissenschaft! Aus der Traum – wir haben uns also täuschen lassen!
Was hier die Historie eindeutig belegt, passiert uns im täglichen Leben nur allzu oft. Wahrheit und Wirklichkeit klaffen weit auseinander. Oftmals setzen wir Menschen auf einen Thron, der nur in unserer Vorstellung zu ihnen passt.
Vielleicht denken Sie jetzt auch an einen Chef, von dem Sie nach Jahren feststellen mussten, dass auch er „nur“ ein Mensch ist. Dass auch er Schwächen und Stärken hat! Oder vielleicht denken Sie auch an Mutter oder Vater? Was hat Sie hier so beeindruckt, dass Sie noch heute beeinflusst werden?
Tatsächlich! Alles auch nur Menschen! Nur wer hat damit ein Problem? Die Anderen wissen aller Wahrscheinlichkeit gar nichts von Ihren hohen Erwartungen an diese! In Ihnen läuft ein Film von hoher Achtung und Respekt ab, der Sie möglicherweise in Ihrem Tätigkeitsfeld enorm einschränkt! Es sind aber nur Ihre Vorstellungen!
Und genau diese Vorstellungen in unserem Leben sind es, die uns oftmals alles so schwer machen lassen. Denn unser Verhalten wird von der folgenden Konsequenz im Miteinander bestimmt. Hege ich „falsche“ Vorstellungen über den Anderen, wird mein Leben enger und unfreier!
Mein diesbezügliches Verhalten wird zudem auch eine bestimmte Rückmeldung an mein Umfeld geben. Die Reaktion darauf beeinflusst wiederum mein Handeln und so weiter...
Im Laufe der Zeit, nimmt die Seele die Farben der Gedanken an, wusste schon Marc Aurel!
Wer also Ordnung in seine Annahmen und Vorstellungen - über sich und sein Leben - bringen möchte, ist mit unserem kommenden Kurs im Mai gut bedient! Aber Achtung! Es sind wieder nur noch 2 Plätze frei!
NEU! Der ICHselbstAG® INFO-Tag!
Am Sonntag, den 13. Juni 2010!
im Schindlerhof (schindlerhof.de), Nürnberg.
Verbringen Sie einen Abend (18.30 Uhr – 21.00 Uhr) mit mir! Überprüfen Sie die eigene ICHselbstAG®.
Was ist das eigentlich – meine eigene ICHselbstAG®?
Wo stehe ich gerade in meinem Leben?
Kann ich etwas ändern?
Inhalt: Vortrag & erste kleine Übungen
Danach Einzelgespräche mit Uwe Pettenberg.
Achtung!
Für positive Nebenwirkungen und die Lust die eigene ICHselbstAG® noch
intensiver zu durchleuchten, wird keine Haftung übernommen!
Wo? Schindlerhof Nürnberg
Wer? Uwe Pettenberg
Wann? Sonntag, 13. Juni 2010, 18.30 Uhr bis ca. 21.00 Uhr, kostenlos
NEUE SERIE: Lerne die „Mitarbeiter“ deiner ICHselbstAG® kennen!
Jeder von uns ist sozusagen ein ganz eigenständiges Unternehmen. Jeder ist seine eigene ICHselbstAG®. Und damit tatsächlich einzigartig!
Ist Macher, Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat, aber auch Hausmeister, Reinigungstrupp, Buchhalter, Verkäufer, Außendienst, Handwerker, PR-Manager...
Alles in einer Person. Doch wie verantwortungsvoll führen wir unsere wertvolle ICHselbstAG®? Wie präsentieren wir uns auf dem Markt mit den Millionen anderen ICHselbstAG®´s? Wie managen wir unsere Projekte? Wie reagieren wir eigentlich auf unsere Außenwelt? Kurz: wie tun wir das, was wir tun?
Und: was tun wir eigentlich, wenn wir in ein Ungleichgewicht kommen? Wenn da draußen nicht mehr mit da drinnen harmoniert? Wenn wir plötzlich das Gefühl haben, wir sind erschöpft und ausgebrannt? Wenn es einfach nicht mehr so locker weiter geht?
Dann müssen wir unsere Mitarbeiter wieder besser kennen lernen. Denn nur diese weisen uns den Weg zur Balance!
Darf ich vorstellen?
Ihr Emotionaler Sprecher – die Blase. Die Zerreissprobe zwischen mir und den Anderen beenden.
Wie gut versorgen Sie andere? Wie gut werden Sie von anderen versorgt? Als ein inneres Organ zeigt die Harnblase eine Empfindlichkeit darüber, wie wir dem Anderen von Nutzen sein können, um auch selbst Versorgung von Anderen erfahren zu können. Wie halten wir unsere emotionale Balance in unseren Beziehungen?
Der Zustand unseres „Emotionalen Sprechers Blase“ ist unter anderem ein Zeichen dafür, wie wir den Ausdruck von Nützlichkeit gegenüber dem Anderen leben. Sprechen wir mit, wo wir eigentlich gar nicht mitsprechen wollen, kommt es zu Störungen genau in diesem Bereich!
So wird eine wiederkehrende Blasenentzündung Ausdruck „brennender Worte“, die wir dem Anderen sagen müssten, aber eben nicht tun! Wir verlieren immer wieder den Glauben an uns selbst und empfinden eine rücksichtslose Willkür Anderer! Eine Partnerschaft oder Beziehung (auch im Geschäftsleben!) bringt die „brennende Hölle“ auf Erden, ohne dass darüber gesprochen wird!
Jetzt gilt es auf die eigenen Sehnsüchte zu achten und sie in Worte zu bringen, damit Taten folgen können! Den ungesunden Spagat zwischen der Bestimmung z.B. des Partners und den eigenen Wünschen im Leben beenden. Die Zerreissprobe – der Spagat zwingt uns in diese – beenden und uns selbst (zurück)gewinnen!






