Newsletter 3/2010 - März 2010
Die Deutschen haben ihn einfach satt!
Gemeint ist der strenge Winter, der nun schon längst wieder Schnee von gestern ist. Schon sprechen wir vom warmen Wetter, von Vöglein, die zwitschern, und dass der Frühling alsbald naht!
„Gestern“ noch, in der Tageszeitung vom 21. Februar, zeigte das Titelbild eine Gruppe Menschen an einer Bushaltestelle mit einem Plakat „Glatteis seit 8 Wochen, wir brechen uns die Knochen!“ Untertitel: Schnee, Frost, Erkältung und Glatteis setzen den Menschen zu...
Ich war sprachlos. Auch wenn die Nachricht längst von gestern ist, zeigt sie deutlich, wie wir uns am allerliebsten verhalten! 20 Jahre wird geschrien, dass wir keine echten Winter mehr haben. Kaum haben wir einen Winter, wird gegen ihn demonstriert?
Gegen was demonstrieren diese Menschen aber denn wirklich? Was muss ich wem im Außen sagen, wenn ich mit mir selbst nicht zurecht komme?
Warum gelingt es den meisten Menschen nicht, einfach mitzuschwingen. MIT dem Leben zu gehen und sich nicht DAGEGEN zu stellen? Annehmen was ist.
Es gibt nur zwei Strömungen, die unser Leben ausmachen: „Starre“ oder „Fluss“, eben Angst oder Liebe. Wenn ich im „Fluss“ bin, muss ich niemanden zurechtweisen. Dann muss ich mich nicht mit einem Plakat an die Bushaltestelle stellen und gegen das Wetter und die vermeintlich „Bösen“ kämpfen, die wieder einmal nicht schnell genug geräumt haben.
Schwingen im Rhythmus des Lebens. Wie ein guter Skifahrer. Er stellt sich nicht gegen die Piste und sucht vergeblich festen Halt, sondern schwingt in einer stabilen Instabilität mit den Gegebenheiten der Piste, die ihm permanent begegnen.
Wenn wir Menschen nicht in unserem Rhythmus schwingen, sondern im Rhythmus anderer, dann sind wir fremdgesteuert und werden langfristig auch krank, weil wir uns verbiegen.
Es sind dabei nur Sie selbst, die dies bestimmen können! Es sind nie die Anderen! Nur wenn Sie sich permanent nach Anderen richten, dann haben Sie das Gefühl die Anderen wären auch schuld! Das ist ein Irrtum!
Mein Tipp zum nahenden Frühlingsbeginn: Bleiben Sie ganz bei sich. Alles ist Training. Es funktioniert wie guter Muskelaufbau.
Wer gleich trainieren möchte, kann in unserem Kurs im März gleich beginnen. Aber Achtung! Es sind schon einige Trainingsteilnehmer vor Ihnen da. Es gibt nur noch 2 Plätze! Sie sehen, Training der eigenen ICHselbstAG® macht Sinn.
NEUE SERIE: Lerne die „Mitarbeiter“ deiner ICHselbstAG® kennen!
Jeder von uns ist sozusagen ein ganz eigenständiges Unternehmen. Jeder ist seine eigene ICHselbstAG®. Und damit tatsächlich einzigartig!
Ist Macher, Geschäftsführer, Vorstand, Aufsichtsrat, aber auch Hausmeister, Reinigungstrupp, Buchhalter, Verkäufer, Außendienst, Handwerker, PR-Manager...
Alles in einer Person. Doch wie verantwortungsvoll führen wir unsere wertvolle ICHselbstAG®? Wie präsentieren wir uns auf dem Markt mit den Millionen anderen ICHselbstAG®´s? Wie managen wir unsere Projekte? Wie reagieren wir eigentlich auf unsere Außenwelt? Kurz: wie tun wir das, was wir tun?
Und: was tun wir eigentlich, wenn wir in ein Ungleichgewicht kommen? Wenn da draußen nicht mehr mit da drinnen harmoniert? Wenn wir plötzlich das Gefühl haben, wir sind erschöpft und ausgebrannt? Wenn es einfach nicht mehr so locker weiter geht?
Dann müssen wir unsere Mitarbeiter wieder besser kennen lernen. Denn nur diese weisen uns den Weg zur Balance!
Darf ich vorstellen? Tinnitus - die „Alarmglocken“ der eigenen ICHselbstAG® überhört!
Oder: Die Gegebenheiten des Marktes (außerhalb der eigenen ICHselbstAG®) nicht wahrhaben wollen!
Der unangenehme Tinnitus wird zunächst als eine akustische Wahrnehmung, die auf unser Ohr wirkt, wahrgenommen. Diagnostiziert als eine Störung der Hörfunktion.
Tinnitus ist aber ein Symptom und eben keine Krankheit. Denn gegen die Einordnung als Krankheit spricht auch das Phänomen des isolierten Raumes: wenn sich ein hörgesunder Mensch in einem schallisoliertem Raum befindet, dann klagt er nach spätestens 10 Minuten über einen Tinnitus! Denn alle Geräusche werden in diesem Raum künstlich verdrängt! So bilden sich ganz automatisch „eigene“ Geräusche!
Beim Tinnitus feuern also auditorische Areale auch dann Impulse, wenn es gar nichts zu hören gibt, wie beispielsweise in einem schallisolierten Raum.
So können wir annehmen, dass der Mensch, der über einen Tinnitus klagt, in seiner Vergangenheit innere seelische Aspekte zu äußeren Ereignissen verdrängt hat. Diese Verdrängung – eben nicht wahrhaben wollen, was in einem oder mehreren Fällen im Außen wirklich passiert – führt in unserer eigenen ICHselbstAG® zu einer physiologischen Umkehrung, dem Tinnitus.
Der Tinnitus tritt immer scheinbar plötzlich auf. Doch bei näherem Hinsehen verhält es sich anders. Er ist immer der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.
Bei der Klärung der eigenen ICHselbstAG® aufgrund eines Tinnitus ist es daher nicht unbedingt wichtig, was verdrängt wurde. Es ist vielmehr von Bedeutung, wie der Klient verdrängt, was er verdrängt. Wie tun wir, was wir tun?
Das herauszufinden ist wichtig, denn der Tinnitus ist oft erst der Anfang einer „Nichtbeachtung der Marktgegebenheiten“ mit meiner und den anderen ICHselbstAG®´s.
Was sagen Sie dazu? Haben Sie Erfahrung mit dem Thema Tinnitus? Bloggen Sie mit...






