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26May2014

Anpassung - finde die Balance!

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Scheinbar hat auch unser Gras „Seele“! Unlängst sah ich in der ZDF Sendung „Leschs Kosmos“ Erstaunliches: Pferde fressen auf ihrer Weide frisches Gras. Doch es kommt vor, dass mit manchen Pferden etwas nicht stimmt. Tierärzte stellen dann oft fest, dass die Ursache im Gras liegt, dass sie gefressen haben.

Und jetzt kommts... In den Zellen des Grases leben Pilze, die das Gras beschützen, weil es nicht abgefressen werden will. Je häufiger das Gras abgefressen wird, desto „gestresster“ ist das Gras und entwickelt immer mehr „Abwehrstoffe“ in Form von Pilzen! Weiden können nicht flüchten, also wehren sie sich! Eine Weide passt sich so an den Stress an! Gut für das Gras, schlecht für den Pferdedarm.

Mit uns Menschen ist es ähnlich. Wir passen uns unserer Umwelt an. Das ist gut so, denn sonst hätten wir nicht bis heute überlebt – wir wären längst ausgestorben.

Zu viel Anpassung ist aber nicht gut.

Denn dieser evolutionäre Mechanismus hat auch Nachteile. Wenn wir uns in unserem sozialen Umfeld, also zu den Menschen um uns, zu sehr anpassen, tut uns das nicht gut. Wir leben dann ein Leben, das nicht unseres ist! Wir sagen „Ja“, wenn wir „Nein“ meinen, wir gehen faule Kompromisse ein...

Der Grund. Wir wollen geliebt werden und dazu gehören! Doch wenn wir uns deshalb über ein gutes Maß verbiegen, kommen wir aus unserer eigenen Balance! Wir verlieren unseren Standpunkt und werden uns untreu. Und das fühlt sich nicht gut an!

Meine Empfehlung: bleiben Sie bei sich!

Wie Sie wo stehen und was Sie dafür tun können, damit Sie in Balance bleiben oder wieder kommen, zeigen Ihnen Systemische Familienaufstellungen. Hier können Sie genau erfahren, welchen Einfluss andere auf Sie haben und umgekehrt!

22May2014

Was wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit Roger Cicero, den bekannten Jazz-Pop Sänger, im ZDF Morgenfernsehen zu verfolgen. Er sprach von Trennung, dem geliebten sechs-jährigen Sohn und auch seinem Freund, den ein schlimmes Schicksal ereilte. Nachspürbar sprach er von einer Transformation in seinem Leben. Er klang ehrlich. „Wenn es morgen zu Ende wär´“ ist das neue Album, in dem er all das verarbeitet hat.

Was wäre wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Niemand sollte bis zur Rente warten, bis DIE gute Gelegenheit für unser Wünsch-Erfüllung kommt. Wenn unsere Beziehung ins Wanken gerät, sollten wir weniger wegschauen und mehr sprechen.

Wenn uns unsere Arbeit keine Freude bereitet und wir nicht in einen Burnout rutschen wollen, sollten wir Verantwortung übernehmen. Denn wir selbst haben genau diese Stelle angetreten.

Nehmen Sie sich den Mut, ehrlich zu sein, auf Ihr Herz zu hören, auch wenn es einmal Konsequenzen haben sollte?

28April2014

Ziele erreichen - aber wie?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Neulich sah ich einen Bericht in n-tv über den Gründer von facebook, Marc Zuckerberg. Heute noch keine 30 Jahre alt, weiß dieser Mann, was er im Leben erreichen möchte. Er hat Pläne und Visionen und das vom ersten Tag an. Damit hat er seine Firma groß gemacht. In seiner Firma gibt es für alle Mitarbeiter kostenloses Essen, Sportmöglichkeiten, Kleiderreinigung und was noch alles. Er möchte seinen Mitarbeitern immer das Gefühl geben, in einem kleinen StartUp Unternehmen zu arbeiten und nicht die Ohnmacht eines Weltkonzerns vermitteln. Marc Zuckerberg pflegt das Miteinander. Anscheinend erkennt auch er, dass alle Problem nicht mit Technik zu tun haben, sondern immer nur mit dem Mensch im Miteinander! Genau das erlebe ich auch immer in meinen Coachings in denen ich Systemische Familienaufstellungen nutze!

Sie sollten wissen, was Sie vom Leben wollen!

Marc Zuckerberg wiederstand dem ersten Kaufangebot von Yahoo. Es stand bei 1 Milliarde Dollar, Marc war 21. Kurze Zeit später toppte Microsoft mit 15 Milliarden Dollar. Zuckerberg hätte daran 4 Milliarden Dollar verdient! Er willigte nicht ein. Wir tun gut daran zu wissen, was wir wollen! Marc Zuckerberg ist ein erfolgreicher Beweis dafür. Das funktioniert aber natürlich auch im Privatleben!

Schreiben Sie sich einen Einkaufszettel für Ihre Ziele!

Wenn Sie einkaufen gehen, dabei Hunger und keinen Einkaufszettel zur Hand haben, wird es in der Regel teuer für Sie! Voraussichtlich haben Sie viele Dinge in Ihrem Einkaufswagen, die Sie nicht benötigen. Schreiben Sie sich einen Einkaufszettel, steigt die Wahrscheinlichkeit auf fast 100%!

Bleiben Sie sich treu!

Wenn Sie nach Ihrem Einkaufszettel Ihre Ziele visualisieren, sich vielleicht eine Traum-Collage bauen, aktivieren Sie ihr Unbewusstes. Sie schreiben eine Wegbeschreibung für Ihre Ziele! Es funktioniert. Nina, meine Frau und ich, machen jedes Jahr eine neue Collage. Und... oh Wunder, Wünsche werden wahr!

03April2014

Viagra - nein danke.

Autor: Uwe Pettenberg
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Männer essen Fleisch und sind immer standhaft, wie der Stier, den sie gerade verdrückt haben. Und tatsächlich, Männer die mehr Fleisch essen werden von Frauen eher als echte Männer identifiziert! Doch nicht jeder Mann der als männlich eingeschätzt wird, ist auch so männlich, wie er es sich gerne vorstellt. Viele unter uns Männern bekommen keinen mehr hoch. Das ist frustrierend und alleine die Befürchtung davor, dass es wieder einmal nicht klappen könnte verunmöglicht die Männerleistung. Der Griff zu Viagra liegt da nahe, nicht nur bei der Generation 60+! Viagra ist Hilfe von außen, nach der wir uns – wie so oft – sehnen.

Doch das Problem herrscht meistens tief in unserem Inneren. Liegt kein medizinischer Befund für die „vermeintliche Schwäche“ vor, gibt es andere Abhilfen. In meiner Praxis und in unseren Seminaren erlebe ich oft Männer, die nicht nur Probleme mit ihrem wichtigsten Körperteil haben, sondern überhaut mit der Standhaftigkeit im Leben. Insbesondere gegenüber unserer Partnerin fühlen wir uns oft schwach und so wenig männlich, weil wir nicht mehr wissen, was es heißt, Mann zu sein.

In unserer Systemischen Familienaufstellung erlebe ich immer wieder, dass die Manneskraft zurückkommt, wenn wir erfahren, wie Männer ihre Standhaftigkeit gegenüber der Partnerin finden. Dabei sind es nicht die großen Nobelkarossen und der dicke Geldbeutel. Vielmehr die eigene Liebesfähigkeit zum eigenen Körper, das eigene Bewusstsein meiner Sexualität, bringt die Standfestigkeit zurück.

Betrachten wir unsere Mannesbeziehung im gesamten System unserer Beziehungen, vielleicht auch in Bezug auf Mutter und Vater, werfen also einen Blick auf unsere Wurzeln, schöpfen wir die Kraft, die uns im Bett fehlt! Das spart Geld und schafft Gesundheit! Was sagen Sie dazu? Viagra nein danke?

24March2014

Mein Vater ist nicht mein Vater.


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Immer wieder habe ich Klienten, die erfahren, dass ihr Vater nicht der leibliche Vater ist. Was tun? In der Regel sind meine Klienten erst einmal zu tiefst getroffen und berührt. Das ist normal. Oftmals kommt dann die Wut, auf das eine oder andere Familienmitglied. Auf die Mutter? Auf den Vater? Auf den „Stiefvater“? Wir müssen unser Entsetzen an einer Person festmachen, einer der Beteiligten wird zur Feindperson ernannt. Das ist ein natürlicher Mechanismus, der sich in der Regel einstellt.

Doch diese Wut, die anfangs wichtig und richtig sein kann, heilt nicht wirklich. Heilung kann nur erfolgen, wenn wir es zulassen, zu beginnen Ordnung zu schaffen. Die Beteiligten müssen ihre richtige Position bekommen. Der Vater, der uns unbekannt geblieben ist, ist unsere Wurzel, die wir nutzen können. Kenn ich ihn oder finde ich ihn nicht, kann ich in einer symbolischen Form in Kontakt mit meinem Vater treten. Der Stiefvater ist möglicherweise für seine „Arbeit als Ersatzvater“ zu würdigen, auch wenn es schwer fällt. Und was ist mit der Mutter? Hier wird wohl die wichtigste Aussprache fällig. Ohne Scheu und in aller Ehrlichkeit, wir können es unserer Mutter zumuten! Ordnung hilft Klärung. Meine Empfehlung: Systemische Familienaufstellung, damit die Ordnung gefunden wird, die in der Seele als „unordentlich“ gefühlt wurde!

20March2014

Das schaffe ich nicht.


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Jeder von uns kennt es, das Gefühl etwas nicht zu schaffen. Die Hürden scheinen zu hoch, der Respekt vor der Aufgabe zu groß. Was geht in uns vor? Eigentlich ist es „nur“ die Angst zu scheitern, wenn wir es nicht schaffen. Doch wen beindruckt dieses Scheitern? Uns selbst? Weit gefehlt! In der Regel haben wir Erwachsene nicht vor uns selbst Angst zu scheitern, sondern wir möchten uns nicht vor anderen „blamieren“.

Was würde denn passieren, wenn ich dies oder das nicht schaffe? Was würden die anderen denken? Dies sind unsere eigentlichen Blockaden, die tief in unserem Unbewussten verankert sind. Und so müssen wir uns an dieser Stelle erneut fragen, wem zu liebe wir dies oder jenes eben nicht tun? Für wen packen wir etwas nicht an? Wem wollen wir gefallen oder einen Gefallen damit tun, dass wir uns zurückhalten? Wieder müssen wir den Weg gehen, darauf zu achten, was ehemals, also in der Kindheit auf uns gewirkt hat. Wer war es dort, dem wir entsprochen haben? Mutter oder Vater der Kindheit? Wenn wir die Person ausmachen, die uns tatsächlich blockiert, sind wir der eigentlichen Wirkung auf der Spur und der „Heilung“ nah. Plötzlich können wir entdecken, dass nicht wir es sind, die es nicht schaffen, sondern wir es sind, die jemanden zu Liebe auf unsere Lebenserfüllung, unsere Sehnsüchte verzichten.

10March2014

Angst vor Veränderung

Autor: Uwe Pettenberg
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Die meisten unter uns haben ganz schreckliche Angst etwas zu verändern. Es könnte ja noch schlimmer kommen. Wir wohnen dann in unseren Gewohnheiten und haben uns gemütlich in unserer Komfortzone eingerichtet. Es hätte ja schlimmer kommen können. Doch wie schlimm es möglicherweise schon geworden ist, verdrängen wir. So schwimmen wir hinein in einen Fluss des Mittelmaßes und nicht einmal dort in der Mitte sondern am Ufer, wo wir uns festkrallen können, wenn uns die Angst immer häufiger überkommt.

Wenn wir uns dann wieder festhalten, dann sprechen wir von Altersvorsorge, Vernunft, Sachlichkeit und Bescheidenheit und sogar von Schuld, die dann meistens die anderen haben.

Und wir beginnen unser Leben mit dem Leben anderer abzugleichen. In facebook oder ähnlichem. Wir sagen dann wir sind „in“ facebook, dabei sind wir doch nur Betrachter. Wir betrachten andere ebenso, wie wir selbst nur noch Beobachter unseres faden Lebens geworden sind. Und während wir in facebook surfen, liken und kommentieren glauben wir aktiv mit dabei zu sein. Doch verhalten Sie sich ziemlich still, nur die Finger fliegen über eine Tastatur. Sie sitzen auf einem Stuhl oder in der U-Bahn und belauschen andere, die Bilder und Taten einstellen, die meistens ebenso wenig mit Ihrer Persönlichkeit zu tun haben, wie ein Roman mit dem Autor.

Steigen Sie aus aus diesem Kreislauf, stoppen Sie Ihre Gedankenspirale, die um so vieles andere kreist und so wenig um das, was Sie wirklich wollen! Werden Sie nicht das Abziehbild anderer, machen Sie einfach ihr Ding! Und wenn Sie jetzt denken, Sie seien anders, weil Sie kein facebook nutzen, sind Sie dennoch nicht „entbunden“. Denn alleine das Lesen dieser Zeilen zeigt, dass Sie mehr von Ihrem Leben erwarten. Steigen Sie aus aus dem Mittelmaß. Kommen Sie zu sich! Das geht, auch mit Hypothek, mit Schulden, mit Ängsten, mit Problemen, mit diesem Partner, mit diesem Chef... Glauben Sie mir, ich bin der beste Beweis. Und jetzt glauben Sie an sich!

 

 

18December2013

Nehmen Sie etwas dagegen oder tun Sie etwas dafür?

Autor: Uwe Pettenberg
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Erkennen Sie den Unterschied? Viele unter uns gehen erst dann zum Arzt, wenn es gar nicht mehr geht. Und dann ist der Arzt gefragt, auch endlich alles wieder und bitte auch schnell in Ordnung zu bringen. Wir leben in einer „Wegmachgesellschaft!“. Wir sind es gewohnt, dass es andere besser können als wir und so überlassen wir es gerne dem „Onkel Doktor“. Doch der Arzt kann eigentlich nur reparieren. Und oftmals können wir natürlich sehr froh sein, dass wir einen Arzt haben, der uns akut hilft. Doch bei chronischen Problemen müssen auch viele Ärzte passen. Und jetzt wäre es so wichtig, herauszufinden, was mich so weit gebracht hat, dass ich ein chronisches Symptom habe! Das ist nicht die Aufgabe eines Arztes, es ist ganz allein Ihre Aufgabe! Denn das Leben wird nicht repariert sondern gemanagt. Es ist ihr Management! Hören Sie doch auf, anderen die Verantwortung zu geben. Damit lassen Sie zu, dass andere über ihr Leben bestimmen.

Nur der Mensch kann sich bis zu 70 Prozent – gemessen am Gesundheitsindex - „zerstören“ bis er es bemerkt! Das schafft kein anderes Lebewesen! Lassen Sie es nicht so weit kommen. Nehmen Sie sich ernst, denn es ist Ihnen nur ein Leben geschenkt, machen Sie etwas daraus! Ihr Leben ist keine Generalprobe, es ist schon der Hauptfilm!

02December2013

Sind Sie sich treu?

Autor: Uwe Pettenberg
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Es gibt Menschen unter uns, die lassen sich von den immer wieder tollen Sonderangeboten des Lebens einfangen und nehmen große Umwege in Kauf, um ein vermeintlich günstiges Angebot zu bekommen. Sie glauben dann zu agieren, dabei reagieren sie nur. Wir tappen in die Schnäppchenfalle. Denn Sonderangebote und allzu verlockende Angebote sind oftmals dazu da, uns vom Weg abzubringen! Sie verführen uns, dann plötzlich mehr zu geben, als wir erhalten! Damit sind wir fremdbestimmt, andere weisen uns dann den Weg! Wir kommen vom Weg ab und werden uns untreu. Denn es könnte ja sein, dass wir das Angebot nie wieder bekommen?

Wenn wir uns selbst nicht treu bleiben, haben andere Macht über uns. Sich selbst treu zu bleiben setzt voraus, dass wir unser Ziele kennen, wissen, wohin wir wollen! Und dann auch einen Plan haben, welche Meilensteine vor uns liegen. Natürlich liegen da auch manches Mal Steine. Doch aus Steinen die uns den Weg versperren, gelingen oftmals stabile Häuser! Denn Hürden machen uns stark, wenn wir sie nehmen! Wenn wir nicht ausweichen und uns verführen lassen!

Bleiben Sie sich treu! Sie machen das!

04December2012

MIGRÄNE - Ich tue was, was ich nicht will.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 6 Kommentar(e)

Migräne lässt uns fragen: „Haben wir nur einen „halben Kopf“ für eine Sache?“ Folgen wir dem griechischen Wortursprung könnte man es annehmen. Warum?

Denn mit dem anderen „halben Kopf“, sind wir scheinbar bei jemand anderem! Die neurologische Erkrankung Migräne zeigt uns unsere innere Kommunikation. Denn bei Migräne sind unsere beiden Hirnareale nicht verbunden und hindern uns „ganz“ am Leben teil zu nehmen. Diese Schmerzen repräsentieren dann die äußere Bewegung, die man zwar gehen möchte, aber aufgrund sozialer Umstände glaubt, nicht gehen zu können. Diese Symptomatik – sichtbar gemacht durch eine Systemische Familienaufstellung, die übrigens bei dem weiblichen Geschlecht häufiger vorkommt als bei Männern, lässt uns dann den eigenen Standpunkt sogar – jeder Migräne-Patient kennt das - soweit verlassen, dass wir Wahrnehmungsstörungen , sogar motorischen Störungen bekommen können! Die großen, oft lang anhaltenden Schmerzen die uns ganz vernebelt machen, zeigen dann unsere mittlerweile „vernebelte Vorstellung“ einer Sache! Im Körper drückt sich dann aus, was wir uns schon früher verwehrt haben: unser ganz persönlicher Eigenausdruck und damit unser eigener Kopf, unser eigener Wille, durch die Wand, uns also durchsetzen zu wollen! Sind wir nun erwachsen, handeln wir gewohnt auch nicht mehr für uns selbst, da wir früh gelernt haben, dass zu tun, was andere wollen. Wir tun bestimmte Dinge im Sinne anderer, nicht für uns!

Migräne bedeutet auch: es kann auch sein, dass diese Haltung auch schon andere in unserer Familie getragen haben oder wir glauben, dass jemand etwas für uns getan hat und wir ihm jetzt „treu sein müssen“. So „erwerben“ wir Migräne in Loyalität zu anderen in der Familie!

Der Weg der Heilung ist das sichtbar machen dieser loyalen Verbindungen. Dazu dient eine Systemische Familienaufstellung. Kann ich dem Nachfühlen wird es mir möglich sein, diese zu lösen und ein befreiteres und schmerzfreies Leben zu leben.

Fragen zur Heilung

Was möchten Sie wirklich tun?
Wo müssen Sie sich anpassen?
Wem entsprechen Sie?
Kannten Sie dieses Gefühl bereits in der Kindheit?
Wie denken Sie in Verbindung mit Ihrer Mutter oder Ihrem Vater darüber?
Wer in Ihrer Familie zeigt/e sich mit gleicher Befindlichkeit?
Von wem benötigen Sie eine Erlaubnis, dass Sie Ihr Leben gesund und frei leben dürfen?

Neuer Leitgedanke zur Heilung

„Ich lebe mich.
Ja, ich darf meinen Kopf durchsetzen!“

 

 

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

Inhaber von ICHselbstAG®,
Coaching, Selbstfindung,
Burn-out Support.

Telefon +49 (0)911 / 530 590