Autor: Uwe Pettenberg | Bisher 0 Kommentare »

Bei Bulimie sprechen Ärzte von einer Körperschemastörung. Wir nehmen unseren Körper anders war, als unsere Umwelt ihn sieht. Es fehlt uns die „richtige“ Einstellung zum eigenen Körper.

Denn die Quelle unseres Heißhungers, mit späteren herbeigeführtem Erbrechen ist unsere Bezüglichkeit zur eigenen Lebenssituation, auf die wir keine geeignete Antwort finden.
In den meisten Fällen ist es aber nicht die aktuelle Situation, sondern die soziale Interaktion in unserer Herkunftsfamilie. Die aktuelle Situation ist nur der Auslöser über diese Frustration.
So leiden dann alle Beteiligten in der heutigen Gegenwarts-Familie und keiner weiß genau warum!

Ursprünglicher Grund – aus sozialsystemischer Sicht – ist die Sehnsucht nach tatsächlicher Eigenständigkeit und der Distanz und oftmals Schüchternheit zur Mutter.

Wir haben kein wirkliches „Gewicht“ in der Familie und in Bezug zur Mutter.

In der Regel empfinden wir die Mutter als sehr einnehmend. So schwanken wir zwischen „brennenden“ (Speiseröhre) Sehnsüchten nach dem Fortkommen im eigenen Leben und der Angst, die eigene Mutter zu enttäuschen, die doch alles für uns gemacht hat. Leider oft auch zu viel.

So kommt es häufig vor, dass wir der Mutter im späteren Alter mit Ärger begegnen und oftmals nicht wissen warum. Es ist die unterdrückte und unausgesprochene Wut, die wieder keinen passenden Kanal findet.

Das Einzige was jetzt – oftmals nach Jahren – hilft, ist die AKTIVE Selbst-Findung. Der Aufbau einer eigenen Strategie, die mich das Leben annehmen und gestalten lässt. Selfness, als Programm, statt Wellness als „temporäre Fassade“.

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Autor: Uwe Pettenberg | Bisher 2 Kommentare »

Pollenallergie oder Heuschnupfen ist, schulmedizinisch gesehen, eine fehlgesteuerte Immunreaktion des Körpers gegenüber Baum- und Blütenpollen. Häufig tritt zudem eine Kreuzallergie mit Nahrungsmitteln auf, deren Strukturen wenigstens in einem Merkmal denen der Pollen ähneln. Zum Beispiel Gras- und Getreidepollen mit Hülsenfrüchten, Birkenpollen mit Äpfel, Steinobst, Haselnuss…

Das Wort Allergie entstammt der griechischen Sprache und heißt übersetzt FREMD-REAKTION! Eine Allergie ist also eine fremde Reaktion auf Stoffe, die an sich nicht „ungesund“ sind. Unser Körper reagiert also „fehl interpretierend“ auf einen Stoff, der an sich harmlos ist. Unsere Reaktion ist also Ausdruck einer Fehlinterpretation zu dem Allergen und nicht eine Aktion des Allergens selbst!

Doch worauf dann?

In der Körpersoziologie (SED-Methode) gehören Schleimhäute, die in Mitleidenschaft gezogen sind, zur Repräsentation der Mutter in der Familie.
Aufgrund möglicher unterdrückter Reaktionspotenziale, bezüglich mangelnder Selbstunterscheidung gegenüber der Mutter kommt es zu einer negativen Rückkoppelung im Körper. Die damit mangelnde Selbstunterscheidung zur Mutter, kommt durch ehemals unterlassene Äußerungen gegenüber eben der eigenen Mutter!

Die heutige Reizung der Nasenschleimhäute ist dann später Ausdruck einer überhöhten Erwartungshaltung, die durch andere massiv enttäuscht wurde!
Wird das eigene überhöhte Erwartungspotenzial abgebaut, kann die Überaktivität und Empfindlichkeit der Zellen im Laufe der Zeit wieder abnehmen.

Wir sind also nicht auf jemanden allergisch, sondern wir sind zur Mutter befangen und haben zu ihr eine mangelnde Selbstunterscheidung. Die Befürchtungen werden oftmals sogar aktiv geäußert: „Hoffentlich werde ich nicht so wie meine Mutter…!“

Hören wir dann auf gut gemeinte Empfehlungen des Arztes bekommen wir – neben vielen Medikamenten – folgenden Rat: Achten Sie bitte auf dies und jenes… Gehen Sie nur nach längerem Regen spazieren, wenn die Luft pollenarm ist… in der Wohnung feucht wischen… und damit tun wird genau das, was schon ehemals unser Problem ist: wir schränken uns immer mehr ein! Eine ungünstige Spirale!

Was sagen Sie dazu?
Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Thema Heuschnupfen?

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Autor: Uwe Pettenberg | Bisher 0 Kommentare »

Die Zerreisprobe zwischen mir und den Anderen beenden.

Serie: Mitarbeiter Ihrer ICHselbstAG® melden sich zu Wort!
Unser Leben wird geprägt vom Miteinander. Wir können nicht ohne andere Menschen! Gleichzeitig ist die Beziehung zu Anderen meist der Auslöser für unser Ungleichgewicht! Entdecken wir unsere Einzigartigkeit mit den Anderen, sind wir in Balance!

Wie gut (ver)sorgen Sie andere? Wie gut werden Sie von anderen versorgt?
Als ein inneres Organ zeigt die Harnblase eine Empfindlichkeit darüber, wie wir dem Anderen von Nutzen sein können, um auch selbst Versorgung von Anderen erfahren zu können. Wie halten wir unsere emotionale Balance in unseren Beziehungen?

Der Zustand unseres „Emotionalen Sprechers Blase“ ist unter anderem ein Zeichen dafür, wie wir den Ausdruck von Nützlichkeit gegenüber dem Anderen leben. Sprechen wir mit, wo wir eigentlich gar nicht mitsprechen wollen, kommt es zu Störungen genau in diesem Bereich!

So wird eine wiederkehrende Blasenentzündung Ausdruck „brennender Worte“, die wir dem Anderen sagen müssten, aber eben nicht tun! Wir verlieren immer wieder den Glauben an uns selbst und empfinden eine rücksichtslose Willkür Anderer! Eine Partnerschaft oder Beziehung (auch im Geschäftsleben!) bringt die „brennende Hölle“ auf Erden, ohne dass darüber gesprochen wird!

Jetzt gilt es auf die eigenen Sehnsüchte zu achten und sie in Worte zu bringen, damit Taten folgen können! Den ungesunden Spagat zwischen der Bestimmung z.B. des Partners und den eigenen Wünschen im Leben beenden. Die Zerreisprobe – der Spagat zwingt uns in diese – beenden und uns selbst (zurück)gewinnen!

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Autor: Uwe Pettenberg | Bisher 0 Kommentare »

Unser Leben wird geprägt vom Miteinander. Wir können nicht ohne andere Menschen! Gleichzeitig ist die Beziehung zu Anderen meist der Auslöser für unser Ungleichgewicht! Entdecken wir unsere Einzigartigkeit mit den Anderen, sind wir in Balance!

Ihr Beziehungsmanager – die Bauchspeicheldrüse.
„Verstrickt“ in die Belange Anderer!

Leben Sie im Strickmuster Anderer oder leben Sie Ihr Leben?
Mir der Ausschüttung einer Vielzahl von Enzymen ist die Bauchspeicheldrüse unser Beziehungsstifter der eigenen ICHselbstAG®, der die Beziehungen zwischen den Anderen angleicht (Enzyme) oder eben verstärkt (Hormon Insulin). So ebnet die Bauchspeicheldrüse im übertragenen Sinne, den Weg für Orientierung, Annäherung und Anpassung in unseren Beziehungen.

Kommt es zu einer Bauchspeicheldrüsen-Entzündung, folgt die Aktivierung der Enzyme innerhalb der Bauchspeicheldrüse. Dies führt zur „Selbstverdauung“ des Organs.

So zeugt dieser Zustand der Entzündung von „brennenden Beziehungen“ zufälliger Zuwendung oder Abwendung des und der Anderen. In der „Hitze“ eigener, zu konkreter Vorstellungen, wie Beziehungen zu sein haben, entzünden wir. Im krampfhaften Festhalten
der Beziehungen degeneriert sich unser Leben und die Bauchspeicheldrüse „gibt sich auf“!

Was hilft? Entwickeln Sie mehr Gefühl für sich selbst! Stricken Sie Ihr Leben nach Ihrem Strickmuster und nicht in den Verstrickungen Anderer! Und… Entdecken Sie, dass Fehler ein Teil unseres Lebens sind: Niemand ist perfekt – auch Sie müssen es nicht sein!

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Autor: Uwe Pettenberg | Bisher 6 Kommentare »

Oder die Gegebenheiten des Marktes (außerhalb der eigenen ICHselbstAG®) nicht wahrhaben wollen!

Der unangenehme Tinnitus wird zunächst als eine akustische Wahrnehmung, die auf unser Ohr wirkt, wahrgenommen. Diagnostiziert als eine Störung der Hörfunktion.

Tinnitus ist aber ein Symptom und eben keine Krankheit. Denn gegen die Einordnung als Krankheit spricht auch das Phänomen des Isolierten Raumes: wenn sich ein hörgesunder Mensch in einem schallisoliertem Raum befindet, dann klagt er nach spätestens 10 Minuten über einen Tinnitus! Denn alle Geräusche werden in diesem Raum künstlich verdrängt! So bilden sich ganz automatisch „eigene“ Geräusche!

Beim Tinnitus feuern also auditorische Areale auch dann Impulse, wenn es gar nichts zu hören gibt, wie beispielsweise in einem schallisolierten Raum.

So können wir annehmen, dass der Mensch, der über einen Tinnitus klagt, in seiner Vergangenheit innere seelische Aspekte zu äußeren Ereignissen verdrängt hat.
Diese Verdrängung – eben nicht wahrhaben wollen, was in einem oder mehreren Fällen im Außen wirklich passiert – führt in unserer eigenen ICHselbstAG® zu einer physiolgischen Umkehrung, dem Tinnitus.

Der Tinnitus tritt immer scheinbar plötzlich auf. Doch bei näherem Hinsehen verhält es sich anders. Er ist immer der letzte Tropfen, der das Fass zum Überlaufen bringt.

Bei der Klärung der eigenen ICHselbstAG® aufgrund eines Tinnitus ist es daher nicht unbedingt wichtig, was verdrängt wurde. Es ist vielmehr von Bedeutung, wie der Klient verdrängt, was er verdrängt. Wie tun wir, was wir tun?

Das herauszufinden ist wichtig, denn der Tinnitus ist oft erst der Anfang einer „Nichtbeachtung der Marktgegebenheiten“ mit meiner und den anderen ICHselbstAG®´s.

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