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29April2015

Du vergleichst dich schon wieder?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

So ist das mit uns Menschen. Um uns zu spüren, zu erkennen, zu beurteilen müssen wir uns mit anderen vergleichen. Das ist gut und wichtig für uns. Nur leider sehen wir in unseren Vergleichen oftmals nur das „Besser“ am anderen. Die möglichen negativen Seiten blenden wir oftmals unbewusst aus. Damit passiert etwas Fatales: wir beginnen andere zu überschätzen und machen uns dabei selbst klein. Plötzlich entdecken wir einen immerwährenden Mangel. Alle und alles Andere scheint immer besser zu sein, als das, was wir selbst haben und sind. Stimmt´s? Das tut dir nicht gut! Das macht dich klein. Im Klein machen sind wir die ganz Großen! Vergleiche setzen uns immer in einen Mangel: es wird immer zu wenig für dich sein, wenn du die Blickwinkel auf das legst, was du nicht hast. So entsteht Neid und Missgunst. Viele ältere Menschen unter uns sind dann am Lebensende verbittert. Wir sehen es an den Mundwinkeln, wenn wir durch die Fussgängerzone der Städte gehen. Dort wimmelt es von Menschen, die ihr Glück immer gesucht haben und durch Vergleiche vermeintlich festgestellt haben, dass sie es nicht finden werden. Das frustriert. Doch alles war schon da, hätten sie doch nur hingeblickt!

Möchtest auch du so werden?

Nein? Dann nimm dir die Zeit auf dich zu blicken! Achte auf dich, beginne dich lieb zu haben, hör auf dein Herz! Du hast Vieles in dir, was andere nicht haben oder können. Zeig dich! Mach dich frei von ewigem Mangel! Du bist ein Wunderwerk der Natur. Alles ist da, was du brauchst! Du siehst, du riechst, du hörst, du gehst, du fühlst... Nutze all deine Sinne dich zu lieben. Nimm dich selbst in den Arm und warte nicht auf andere! Du bist das Wichtigste, was du in deinem Leben haben kannst. Du musst nicht warten, denn du bist schon da! Im Jetzt!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

14April2015

Jetzt. Denn es ist deine beste Stunde.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Zweifelst du schon wieder an dir? Richtest du dich nach anderen? Bist du ungehalten und unzufrieden? Woran mag das liegen?

Meine Erfahrung ist eigentlich wieder einmal ganz einfach. Es liegt nicht an JETZT, sondern im GESTERN. Denn deine Vergangenheit bestimmt ganz unmerklich deine Zukunft. Deine Erfahrungen von gestern, halten dich im Morgen zurück. Damit unterstützt dich zwar dein logisches Denken, dass so Vieles im Unbewussten für dich aufgehoben hat, damit du es immer wieder abrufen kannst. Nur leider schaltet dein ganzer Organismus gerne auf „Automatik“ und nimmt alles kommentarlos auf.

Was meine ich damit? Alle Informationen von gestern, die guten, wie die schlechten, steuern deine Entscheidungen, die du für die Zukunft treffen möchtest. Also nimmst du schon – aus Erfahrung – Entscheidungen vorweg und betreibst Vorsorge. Damit ist dein Schicksal schon besiegelt. Du veränderst nichts. Schade auch.

Für dich und dein Leben wäre es günstiger, wenn du dich in aller Achtsamkeit und mit der Kraft deines Bewusstseins für das Jetzt entscheiden würdest und dir die Arbeit und den Mut nimmst, Entscheidungen neu zu überdenken.

Was hast du davon? Wie wird es dir gehen? Wem willst du etwas zeigen? Wem bist du treu? Wem möchtest du gefallen? Brauchst du das alles?

Mit diesen und anderen Fragen beamst du dich in deine Gegenwart und triffst damit wirklich neue, für dich herzliche Entscheidungen! Klingt das nicht gut?

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

23March2015

Das Limit bist Du!

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Wie schön ist es doch, sich über andere und ferne Umstände aufzuregen? Mal so richtig Wut ablassen und andere „anklagen“! Das tut gut. Und dann? Dann sind wir wieder auf uns selbst zurückgeworfen. Denn wir selbst sind es ja auch, die sich ärgern. Veränderung gelingt nur durch uns selbst. Niemand anderes kann die Welt so verändern wie du selbst!

Und weil wir die anderen so gern anklagen, überschätzen wir die anderen auch so gerne. Und wenn wir andere überschätzen machen wir uns selbst ganz klein. Und genau darin sind wir groß. Im Klein machen. Und schon begrenzen wir uns!

Was würdest du können, wenn es dir gelingen würde? Wenn du weißt, dass es gelingt... was würdest du tun? Klingt das nicht verlockend? Tue doch einfach einmal so, als gäbe es niemanden außer dir selbst. Alle Limitierungen würden plötzlich fallen. Denn du müsstest dich ja nicht mehr nach jemanden Anderen ausrichten. Müsstest nichts im Sinne anderer tun! Es wäre plötzlich egal, was andere sagen! Plötzlich bist du einfach nur gut, in dem was du tust! Ganz ohne Vergleich!

Jetzt gleich könntest du beginnen. Lass die Grenzen hinter dir und mach´ dein Ding! Du solltest es dir einfach Wert sein!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

19March2015

Ich werde jetzt berühmt. Punkt.

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 1 Kommentar(e)

Manches Mal muss man sich etwas gönnen.

Und damit meine ich nicht nur materielle Dinge, sondern eben und gerade auch unsere Träume! Deine Träume können gar nicht groß genug sein! Träume sind auch nur Ziele mit Termin. Doch wie oft haben wir Angst davor? Schon Nelson Mandela sprach in seiner Antrittsrede davon, dass wir eigentlich keine Angst vor unserer Angst haben, sondern viel größere Befürchtungen davor, unser wahres Licht, unsere wahr Größe erscheinen zu lassen! Ist das nicht eigentlich wunderbar? Denn wenn wir unsere wahre Größe, unsere wahre Sehnsucht leben, macht es nicht nur uns Freude, sondern auch allen anderen um uns herum! Denn Menschen die dich lieben haben kein Interesse daran, dass du dich klein machst! Auch unsere Kinder, unsere Mitarbeiter, unsere Freunde wollen, dass es dir gut geht. Also träume dich groß und folge deinen Träumen. Denn das ist Balsam für deine Seele! Werde berühmt!

Alles beginnt mit dir!

Es ist so einfach, wenn du es nur glauben kannst!

04November2014

Erlaubst du dir glücklich zu leben?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Wenn ich in meinen vielen Vorträgen immer wieder frage, ob sich die Zuhörer wirklich die Erlaubnis geben ein glückliches Leben, gesund und in Fülle zu leben, ernte ich in der Regel zu 100 Prozent ein Kopfschütteln. Woran mag das liegen? Warum geben wir uns nicht das o.k. für ein gutes Leben? Die Antwort ist so erstaunlich wie einfach: wir haben Angst davor, anderen zu viel zu sein oder untreu zu werden, wenn wir unser Licht scheinen lassen. Ist das nicht seltsam? Wenn wir uns also „ausbreiten“ haben wir die Befürchtung unsere Mitmenschen um uns zu „beschränken“. Doch meine Erfahrung zeigt, dass das ganze Gegenteil der Fall ist. Wenn wir uns über uns selbst klar sind, dann sind wir auch für alle Anderen eine Bereicherung. Denn wenn wir in unserer Kraft sind, erblüht auch unsere Umwelt. Dann erfreuen sich die Partner an unserer Seite, weil sie einen starken Menschen an ihrer Seite haben! Kinder erfreuen sich über starke, klare und verantwortungsvolle Eltern. Wenn wir uns erlauben unser Leben so zu leben, wie es uns gut tut, dann hat das weniger mit Egoismus zu tun, als mit Liebe, eben zu mir und zu anderen. Denn Liebe verbindet. Gib dir jetzt die Erlaubnis deinen Fluss des Lebens zu spüren und mit ihm zu schwingen. Mit dieser Erlaubnis, durch dich, durch Mutter und Vater deiner Kindheit, wirst du einen Beruf ernten, der dir Freude macht, einen Partner haben, mit dem du eine erfüllte Beziehung führst, weil du erfüllt bist und du wirst auch Geld erwirtschaften, weil du es dir wert bist!

Was erlaubst du dir nicht?

Werde dir jetzt klar darüber und du bist ein Stück freier!

28October2014

Es ist nicht wahr, was Du glaubst!

Autor: Uwe Pettenberg
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Es gibt einen großen Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit. Lass es mich kurz erklären. Wenn wir beide spazieren gehen würden, dann erleben wir unsere Umwelt – jeder auf seine Weise. WAHR ist, dass es zum Beispiel eine bestimmte Temperatur hat, eine gewisse Luftfeuchtigkeit und so weiter. Diese Fakten könnten wir messen und damit werden diese in unserem wissenschaftlich bedachten Bestreben tatsächlich wahr = Wahrheit. Deine und meine höchst unterschiedliche WIRKlichkeit ist jedoch anders. Denn möglicherweise frierst du und ich schwitze. Es hilft dabei relativ wenig, wenn ich dir erzähle, wie es ist zu schwitzen und du mir, wie es ist zu frieren. Wir könnten dann beide eine Ahnung davon haben, es bleibt uns aber aktuell etwas fremd.

Der Vergleich mit dem Wetter macht dir vielleicht deutlich, wie unwesentlich Wahrheit sein kann und es nur auf die Wirkung auf dich und in dir ankommt. Denn diese „produziert“ deine Gefühle und damit dein Verhalten und in Folge die Qualität deines Lebens.

Es spielt also keine Rolle, ob dieses oder jenes so ist oder eben nicht. Es ist nur wichtig, was es mit dir macht!

Bist DU DIR klar darüber, was auf dich in deinem Leben wirkt?

21October2014

Wenn nicht JETZT, wann dann?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 1 Kommentar(e)

DEIN Leben ist jetzt und nicht gestern oder morgen. Um unser Leben so zu leben, wie es uns gut tut, fehlt uns oft der Mut. Wir haben Angst vor dem was passieren könnte, wenn wir uns für uns entscheiden: werde ich noch geliebt? Kann ich mich so zumuten? Was werden die anderen von mir denken? Die Liste der Bedenken ist nahezu unendlich. Wir kennen sie alle. Doch alle Entscheidungen die uns ein glückliches Leben bescheren könnten und die wir verschieben, sind eigentlich ein Angriff gegen uns selbst. Warum sitzen wir unsere Probleme aus? Warum sind wir so groß im Ertragen? Warum ist uns Leiden lieber als eine Lösung?

Meine Erfahrung zeigt, dass wir oftmals viel zu bequem sind. Das wir lieber in unsere Komfortzone ausharren. Doch der Preis ist sehr hoch. Leider kennen wir die erhebenden Glücksgefühle nicht, wenn wir den Mut haben, uns zu verändern. Schade eigentlich.

Was würde passieren, wenn DU dein Leben so leben würdest, wie es DIR gefällt? Und wenn DU es nicht so lebst, dich möglicherweise einschränkst? Wem würdest Du mit dem „Nicht-Leben“ einen Gefallen tun? Wem bist Du dann treu? Deiner Mutter? Weil sie es auch nicht gut hatte? Deinem Vater, weil er auch so viel arbeiten musste?

Stell DICH DIR! Jetzt! Der Lohn ist groß!

15October2014

Bist du ein "Opfer"?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 2 Kommentar(e)

Viele unter uns fühlen sich als Opfer. Also dem ausgeliefert, was um sie herum passiert. Sie empfinden ein Gefühl der Machtlosigkeit und Hilflosigkeit. Aus diesem ohnmächtigen und unschönen Gefühl macht es natürlich keine Freude sich zu verändern. Meist fehlt dann auch irgendwann die Kraft. (Energielosigkeit)

Doch so sicher die Tatsache, dass das was um uns passiert uns tatsächlich belasten kann, so sicher ist es auch, dass nur DU etwas ändern kannst.

Wann wirst du zur Tat schreiten und endlich der Täter in deinem Leben werden? Wann wirst DU dich ernst nehmen und anerkennen, was du wirklich vom Leben willst? Wann wirst du die Liebe in DIR spüren, die dich in DEINEM Leben trägt? Wenn Du zur Tat schreitest, wird sich DEIN Leben verändern.

Zur Tat schreiten heißt, sich zu ENT-SCHEIDEN. DU trennst dich also von Dingen, die Dir nicht gut tun. Damit bekommst DU eine Erlaubnis zu einem, DEINEM glücklichen Leben! Höre auf mit Ausreden, denn das Einzige, was DICH stoppen kann bist DU selbst!

Werde zum Täter deines Lebens!

26May2014

Anpassung - finde die Balance!

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Scheinbar hat auch unser Gras „Seele“! Unlängst sah ich in der ZDF Sendung „Leschs Kosmos“ Erstaunliches: Pferde fressen auf ihrer Weide frisches Gras. Doch es kommt vor, dass mit manchen Pferden etwas nicht stimmt. Tierärzte stellen dann oft fest, dass die Ursache im Gras liegt, dass sie gefressen haben.

Und jetzt kommts... In den Zellen des Grases leben Pilze, die das Gras beschützen, weil es nicht abgefressen werden will. Je häufiger das Gras abgefressen wird, desto „gestresster“ ist das Gras und entwickelt immer mehr „Abwehrstoffe“ in Form von Pilzen! Weiden können nicht flüchten, also wehren sie sich! Eine Weide passt sich so an den Stress an! Gut für das Gras, schlecht für den Pferdedarm.

Mit uns Menschen ist es ähnlich. Wir passen uns unserer Umwelt an. Das ist gut so, denn sonst hätten wir nicht bis heute überlebt – wir wären längst ausgestorben.

Zu viel Anpassung ist aber nicht gut.

Denn dieser evolutionäre Mechanismus hat auch Nachteile. Wenn wir uns in unserem sozialen Umfeld, also zu den Menschen um uns, zu sehr anpassen, tut uns das nicht gut. Wir leben dann ein Leben, das nicht unseres ist! Wir sagen „Ja“, wenn wir „Nein“ meinen, wir gehen faule Kompromisse ein...

Der Grund. Wir wollen geliebt werden und dazu gehören! Doch wenn wir uns deshalb über ein gutes Maß verbiegen, kommen wir aus unserer eigenen Balance! Wir verlieren unseren Standpunkt und werden uns untreu. Und das fühlt sich nicht gut an!

Meine Empfehlung: bleiben Sie bei sich!

Wie Sie wo stehen und was Sie dafür tun können, damit Sie in Balance bleiben oder wieder kommen, zeigen Ihnen Systemische Familienaufstellungen. Hier können Sie genau erfahren, welchen Einfluss andere auf Sie haben und umgekehrt!

22May2014

Was wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit Roger Cicero, den bekannten Jazz-Pop Sänger, im ZDF Morgenfernsehen zu verfolgen. Er sprach von Trennung, dem geliebten sechs-jährigen Sohn und auch seinem Freund, den ein schlimmes Schicksal ereilte. Nachspürbar sprach er von einer Transformation in seinem Leben. Er klang ehrlich. „Wenn es morgen zu Ende wär´“ ist das neue Album, in dem er all das verarbeitet hat.

Was wäre wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Niemand sollte bis zur Rente warten, bis DIE gute Gelegenheit für unser Wünsch-Erfüllung kommt. Wenn unsere Beziehung ins Wanken gerät, sollten wir weniger wegschauen und mehr sprechen.

Wenn uns unsere Arbeit keine Freude bereitet und wir nicht in einen Burnout rutschen wollen, sollten wir Verantwortung übernehmen. Denn wir selbst haben genau diese Stelle angetreten.

Nehmen Sie sich den Mut, ehrlich zu sein, auf Ihr Herz zu hören, auch wenn es einmal Konsequenzen haben sollte?

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

Inhaber von ICHselbstAG®,
Coaching, Selbstfindung,
Burn-out Support.

Telefon +49 (0)911 / 530 590