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04November2014

Erlaubst du dir glücklich zu leben?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Wenn ich in meinen vielen Vorträgen immer wieder frage, ob sich die Zuhörer wirklich die Erlaubnis geben ein glückliches Leben, gesund und in Fülle zu leben, ernte ich in der Regel zu 100 Prozent ein Kopfschütteln. Woran mag das liegen? Warum geben wir uns nicht das o.k. für ein gutes Leben? Die Antwort ist so erstaunlich wie einfach: wir haben Angst davor, anderen zu viel zu sein oder untreu zu werden, wenn wir unser Licht scheinen lassen. Ist das nicht seltsam? Wenn wir uns also „ausbreiten“ haben wir die Befürchtung unsere Mitmenschen um uns zu „beschränken“. Doch meine Erfahrung zeigt, dass das ganze Gegenteil der Fall ist. Wenn wir uns über uns selbst klar sind, dann sind wir auch für alle Anderen eine Bereicherung. Denn wenn wir in unserer Kraft sind, erblüht auch unsere Umwelt. Dann erfreuen sich die Partner an unserer Seite, weil sie einen starken Menschen an ihrer Seite haben! Kinder erfreuen sich über starke, klare und verantwortungsvolle Eltern. Wenn wir uns erlauben unser Leben so zu leben, wie es uns gut tut, dann hat das weniger mit Egoismus zu tun, als mit Liebe, eben zu mir und zu anderen. Denn Liebe verbindet. Gib dir jetzt die Erlaubnis deinen Fluss des Lebens zu spüren und mit ihm zu schwingen. Mit dieser Erlaubnis, durch dich, durch Mutter und Vater deiner Kindheit, wirst du einen Beruf ernten, der dir Freude macht, einen Partner haben, mit dem du eine erfüllte Beziehung führst, weil du erfüllt bist und du wirst auch Geld erwirtschaften, weil du es dir wert bist!

Was erlaubst du dir nicht?

Werde dir jetzt klar darüber und du bist ein Stück freier!

28October2014

Es ist nicht wahr, was Du glaubst!

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Es gibt einen großen Unterschied zwischen Wahrheit und Wirklichkeit. Lass es mich kurz erklären. Wenn wir beide spazieren gehen würden, dann erleben wir unsere Umwelt – jeder auf seine Weise. WAHR ist, dass es zum Beispiel eine bestimmte Temperatur hat, eine gewisse Luftfeuchtigkeit und so weiter. Diese Fakten könnten wir messen und damit werden diese in unserem wissenschaftlich bedachten Bestreben tatsächlich wahr = Wahrheit. Deine und meine höchst unterschiedliche WIRKlichkeit ist jedoch anders. Denn möglicherweise frierst du und ich schwitze. Es hilft dabei relativ wenig, wenn ich dir erzähle, wie es ist zu schwitzen und du mir, wie es ist zu frieren. Wir könnten dann beide eine Ahnung davon haben, es bleibt uns aber aktuell etwas fremd.

Der Vergleich mit dem Wetter macht dir vielleicht deutlich, wie unwesentlich Wahrheit sein kann und es nur auf die Wirkung auf dich und in dir ankommt. Denn diese „produziert“ deine Gefühle und damit dein Verhalten und in Folge die Qualität deines Lebens.

Es spielt also keine Rolle, ob dieses oder jenes so ist oder eben nicht. Es ist nur wichtig, was es mit dir macht!

Bist DU DIR klar darüber, was auf dich in deinem Leben wirkt?

21October2014

Wenn nicht JETZT, wann dann?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 1 Kommentar(e)

DEIN Leben ist jetzt und nicht gestern oder morgen. Um unser Leben so zu leben, wie es uns gut tut, fehlt uns oft der Mut. Wir haben Angst vor dem was passieren könnte, wenn wir uns für uns entscheiden: werde ich noch geliebt? Kann ich mich so zumuten? Was werden die anderen von mir denken? Die Liste der Bedenken ist nahezu unendlich. Wir kennen sie alle. Doch alle Entscheidungen die uns ein glückliches Leben bescheren könnten und die wir verschieben, sind eigentlich ein Angriff gegen uns selbst. Warum sitzen wir unsere Probleme aus? Warum sind wir so groß im Ertragen? Warum ist uns Leiden lieber als eine Lösung?

Meine Erfahrung zeigt, dass wir oftmals viel zu bequem sind. Das wir lieber in unsere Komfortzone ausharren. Doch der Preis ist sehr hoch. Leider kennen wir die erhebenden Glücksgefühle nicht, wenn wir den Mut haben, uns zu verändern. Schade eigentlich.

Was würde passieren, wenn DU dein Leben so leben würdest, wie es DIR gefällt? Und wenn DU es nicht so lebst, dich möglicherweise einschränkst? Wem würdest Du mit dem „Nicht-Leben“ einen Gefallen tun? Wem bist Du dann treu? Deiner Mutter? Weil sie es auch nicht gut hatte? Deinem Vater, weil er auch so viel arbeiten musste?

Stell DICH DIR! Jetzt! Der Lohn ist groß!

15October2014

Bist du ein "Opfer"?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 2 Kommentar(e)

Viele unter uns fühlen sich als Opfer. Also dem ausgeliefert, was um sie herum passiert. Sie empfinden ein Gefühl der Machtlosigkeit und Hilflosigkeit. Aus diesem ohnmächtigen und unschönen Gefühl macht es natürlich keine Freude sich zu verändern. Meist fehlt dann auch irgendwann die Kraft. (Energielosigkeit)

Doch so sicher die Tatsache, dass das was um uns passiert uns tatsächlich belasten kann, so sicher ist es auch, dass nur DU etwas ändern kannst.

Wann wirst du zur Tat schreiten und endlich der Täter in deinem Leben werden? Wann wirst DU dich ernst nehmen und anerkennen, was du wirklich vom Leben willst? Wann wirst du die Liebe in DIR spüren, die dich in DEINEM Leben trägt? Wenn Du zur Tat schreitest, wird sich DEIN Leben verändern.

Zur Tat schreiten heißt, sich zu ENT-SCHEIDEN. DU trennst dich also von Dingen, die Dir nicht gut tun. Damit bekommst DU eine Erlaubnis zu einem, DEINEM glücklichen Leben! Höre auf mit Ausreden, denn das Einzige, was DICH stoppen kann bist DU selbst!

Werde zum Täter deines Lebens!

26May2014

Anpassung - finde die Balance!

Autor: Uwe Pettenberg
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Scheinbar hat auch unser Gras „Seele“! Unlängst sah ich in der ZDF Sendung „Leschs Kosmos“ Erstaunliches: Pferde fressen auf ihrer Weide frisches Gras. Doch es kommt vor, dass mit manchen Pferden etwas nicht stimmt. Tierärzte stellen dann oft fest, dass die Ursache im Gras liegt, dass sie gefressen haben.

Und jetzt kommts... In den Zellen des Grases leben Pilze, die das Gras beschützen, weil es nicht abgefressen werden will. Je häufiger das Gras abgefressen wird, desto „gestresster“ ist das Gras und entwickelt immer mehr „Abwehrstoffe“ in Form von Pilzen! Weiden können nicht flüchten, also wehren sie sich! Eine Weide passt sich so an den Stress an! Gut für das Gras, schlecht für den Pferdedarm.

Mit uns Menschen ist es ähnlich. Wir passen uns unserer Umwelt an. Das ist gut so, denn sonst hätten wir nicht bis heute überlebt – wir wären längst ausgestorben.

Zu viel Anpassung ist aber nicht gut.

Denn dieser evolutionäre Mechanismus hat auch Nachteile. Wenn wir uns in unserem sozialen Umfeld, also zu den Menschen um uns, zu sehr anpassen, tut uns das nicht gut. Wir leben dann ein Leben, das nicht unseres ist! Wir sagen „Ja“, wenn wir „Nein“ meinen, wir gehen faule Kompromisse ein...

Der Grund. Wir wollen geliebt werden und dazu gehören! Doch wenn wir uns deshalb über ein gutes Maß verbiegen, kommen wir aus unserer eigenen Balance! Wir verlieren unseren Standpunkt und werden uns untreu. Und das fühlt sich nicht gut an!

Meine Empfehlung: bleiben Sie bei sich!

Wie Sie wo stehen und was Sie dafür tun können, damit Sie in Balance bleiben oder wieder kommen, zeigen Ihnen Systemische Familienaufstellungen. Hier können Sie genau erfahren, welchen Einfluss andere auf Sie haben und umgekehrt!

22May2014

Was wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Autor: Uwe Pettenberg
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Vor einigen Tagen hatte ich die Gelegenheit Roger Cicero, den bekannten Jazz-Pop Sänger, im ZDF Morgenfernsehen zu verfolgen. Er sprach von Trennung, dem geliebten sechs-jährigen Sohn und auch seinem Freund, den ein schlimmes Schicksal ereilte. Nachspürbar sprach er von einer Transformation in seinem Leben. Er klang ehrlich. „Wenn es morgen zu Ende wär´“ ist das neue Album, in dem er all das verarbeitet hat.

Was wäre wenn Ihr Leben morgen zu Ende wäre?

Niemand sollte bis zur Rente warten, bis DIE gute Gelegenheit für unser Wünsch-Erfüllung kommt. Wenn unsere Beziehung ins Wanken gerät, sollten wir weniger wegschauen und mehr sprechen.

Wenn uns unsere Arbeit keine Freude bereitet und wir nicht in einen Burnout rutschen wollen, sollten wir Verantwortung übernehmen. Denn wir selbst haben genau diese Stelle angetreten.

Nehmen Sie sich den Mut, ehrlich zu sein, auf Ihr Herz zu hören, auch wenn es einmal Konsequenzen haben sollte?

28April2014

Ziele erreichen - aber wie?

Autor: Uwe Pettenberg
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Neulich sah ich einen Bericht in n-tv über den Gründer von facebook, Marc Zuckerberg. Heute noch keine 30 Jahre alt, weiß dieser Mann, was er im Leben erreichen möchte. Er hat Pläne und Visionen und das vom ersten Tag an. Damit hat er seine Firma groß gemacht. In seiner Firma gibt es für alle Mitarbeiter kostenloses Essen, Sportmöglichkeiten, Kleiderreinigung und was noch alles. Er möchte seinen Mitarbeitern immer das Gefühl geben, in einem kleinen StartUp Unternehmen zu arbeiten und nicht die Ohnmacht eines Weltkonzerns vermitteln. Marc Zuckerberg pflegt das Miteinander. Anscheinend erkennt auch er, dass alle Problem nicht mit Technik zu tun haben, sondern immer nur mit dem Mensch im Miteinander! Genau das erlebe ich auch immer in meinen Coachings in denen ich Systemische Familienaufstellungen nutze!

Sie sollten wissen, was Sie vom Leben wollen!

Marc Zuckerberg wiederstand dem ersten Kaufangebot von Yahoo. Es stand bei 1 Milliarde Dollar, Marc war 21. Kurze Zeit später toppte Microsoft mit 15 Milliarden Dollar. Zuckerberg hätte daran 4 Milliarden Dollar verdient! Er willigte nicht ein. Wir tun gut daran zu wissen, was wir wollen! Marc Zuckerberg ist ein erfolgreicher Beweis dafür. Das funktioniert aber natürlich auch im Privatleben!

Schreiben Sie sich einen Einkaufszettel für Ihre Ziele!

Wenn Sie einkaufen gehen, dabei Hunger und keinen Einkaufszettel zur Hand haben, wird es in der Regel teuer für Sie! Voraussichtlich haben Sie viele Dinge in Ihrem Einkaufswagen, die Sie nicht benötigen. Schreiben Sie sich einen Einkaufszettel, steigt die Wahrscheinlichkeit auf fast 100%!

Bleiben Sie sich treu!

Wenn Sie nach Ihrem Einkaufszettel Ihre Ziele visualisieren, sich vielleicht eine Traum-Collage bauen, aktivieren Sie ihr Unbewusstes. Sie schreiben eine Wegbeschreibung für Ihre Ziele! Es funktioniert. Nina, meine Frau und ich, machen jedes Jahr eine neue Collage. Und... oh Wunder, Wünsche werden wahr!

03April2014

Viagra - nein danke.

Autor: Uwe Pettenberg
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Männer essen Fleisch und sind immer standhaft, wie der Stier, den sie gerade verdrückt haben. Und tatsächlich, Männer die mehr Fleisch essen werden von Frauen eher als echte Männer identifiziert! Doch nicht jeder Mann der als männlich eingeschätzt wird, ist auch so männlich, wie er es sich gerne vorstellt. Viele unter uns Männern bekommen keinen mehr hoch. Das ist frustrierend und alleine die Befürchtung davor, dass es wieder einmal nicht klappen könnte verunmöglicht die Männerleistung. Der Griff zu Viagra liegt da nahe, nicht nur bei der Generation 60+! Viagra ist Hilfe von außen, nach der wir uns – wie so oft – sehnen.

Doch das Problem herrscht meistens tief in unserem Inneren. Liegt kein medizinischer Befund für die „vermeintliche Schwäche“ vor, gibt es andere Abhilfen. In meiner Praxis und in unseren Seminaren erlebe ich oft Männer, die nicht nur Probleme mit ihrem wichtigsten Körperteil haben, sondern überhaut mit der Standhaftigkeit im Leben. Insbesondere gegenüber unserer Partnerin fühlen wir uns oft schwach und so wenig männlich, weil wir nicht mehr wissen, was es heißt, Mann zu sein.

In unserer Systemischen Familienaufstellung erlebe ich immer wieder, dass die Manneskraft zurückkommt, wenn wir erfahren, wie Männer ihre Standhaftigkeit gegenüber der Partnerin finden. Dabei sind es nicht die großen Nobelkarossen und der dicke Geldbeutel. Vielmehr die eigene Liebesfähigkeit zum eigenen Körper, das eigene Bewusstsein meiner Sexualität, bringt die Standfestigkeit zurück.

Betrachten wir unsere Mannesbeziehung im gesamten System unserer Beziehungen, vielleicht auch in Bezug auf Mutter und Vater, werfen also einen Blick auf unsere Wurzeln, schöpfen wir die Kraft, die uns im Bett fehlt! Das spart Geld und schafft Gesundheit! Was sagen Sie dazu? Viagra nein danke?

24March2014

Mein Vater ist nicht mein Vater.


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Immer wieder habe ich Klienten, die erfahren, dass ihr Vater nicht der leibliche Vater ist. Was tun? In der Regel sind meine Klienten erst einmal zu tiefst getroffen und berührt. Das ist normal. Oftmals kommt dann die Wut, auf das eine oder andere Familienmitglied. Auf die Mutter? Auf den Vater? Auf den „Stiefvater“? Wir müssen unser Entsetzen an einer Person festmachen, einer der Beteiligten wird zur Feindperson ernannt. Das ist ein natürlicher Mechanismus, der sich in der Regel einstellt.

Doch diese Wut, die anfangs wichtig und richtig sein kann, heilt nicht wirklich. Heilung kann nur erfolgen, wenn wir es zulassen, zu beginnen Ordnung zu schaffen. Die Beteiligten müssen ihre richtige Position bekommen. Der Vater, der uns unbekannt geblieben ist, ist unsere Wurzel, die wir nutzen können. Kenn ich ihn oder finde ich ihn nicht, kann ich in einer symbolischen Form in Kontakt mit meinem Vater treten. Der Stiefvater ist möglicherweise für seine „Arbeit als Ersatzvater“ zu würdigen, auch wenn es schwer fällt. Und was ist mit der Mutter? Hier wird wohl die wichtigste Aussprache fällig. Ohne Scheu und in aller Ehrlichkeit, wir können es unserer Mutter zumuten! Ordnung hilft Klärung. Meine Empfehlung: Systemische Familienaufstellung, damit die Ordnung gefunden wird, die in der Seele als „unordentlich“ gefühlt wurde!

20March2014

Das schaffe ich nicht.


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Jeder von uns kennt es, das Gefühl etwas nicht zu schaffen. Die Hürden scheinen zu hoch, der Respekt vor der Aufgabe zu groß. Was geht in uns vor? Eigentlich ist es „nur“ die Angst zu scheitern, wenn wir es nicht schaffen. Doch wen beindruckt dieses Scheitern? Uns selbst? Weit gefehlt! In der Regel haben wir Erwachsene nicht vor uns selbst Angst zu scheitern, sondern wir möchten uns nicht vor anderen „blamieren“.

Was würde denn passieren, wenn ich dies oder das nicht schaffe? Was würden die anderen denken? Dies sind unsere eigentlichen Blockaden, die tief in unserem Unbewussten verankert sind. Und so müssen wir uns an dieser Stelle erneut fragen, wem zu liebe wir dies oder jenes eben nicht tun? Für wen packen wir etwas nicht an? Wem wollen wir gefallen oder einen Gefallen damit tun, dass wir uns zurückhalten? Wieder müssen wir den Weg gehen, darauf zu achten, was ehemals, also in der Kindheit auf uns gewirkt hat. Wer war es dort, dem wir entsprochen haben? Mutter oder Vater der Kindheit? Wenn wir die Person ausmachen, die uns tatsächlich blockiert, sind wir der eigentlichen Wirkung auf der Spur und der „Heilung“ nah. Plötzlich können wir entdecken, dass nicht wir es sind, die es nicht schaffen, sondern wir es sind, die jemanden zu Liebe auf unsere Lebenserfüllung, unsere Sehnsüchte verzichten.

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

Inhaber von ICHselbstAG®,
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Telefon +49 (0)911 / 530 590