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03April2014

Viagra - nein danke.

Autor: Uwe Pettenberg
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Männer essen Fleisch und sind immer standhaft, wie der Stier, den sie gerade verdrückt haben. Und tatsächlich, Männer die mehr Fleisch essen werden von Frauen eher als echte Männer identifiziert! Doch nicht jeder Mann der als männlich eingeschätzt wird, ist auch so männlich, wie er es sich gerne vorstellt. Viele unter uns Männern bekommen keinen mehr hoch. Das ist frustrierend und alleine die Befürchtung davor, dass es wieder einmal nicht klappen könnte verunmöglicht die Männerleistung. Der Griff zu Viagra liegt da nahe, nicht nur bei der Generation 60+! Viagra ist Hilfe von außen, nach der wir uns – wie so oft – sehnen.

Doch das Problem herrscht meistens tief in unserem Inneren. Liegt kein medizinischer Befund für die „vermeintliche Schwäche“ vor, gibt es andere Abhilfen. In meiner Praxis und in unseren Seminaren erlebe ich oft Männer, die nicht nur Probleme mit ihrem wichtigsten Körperteil haben, sondern überhaut mit der Standhaftigkeit im Leben. Insbesondere gegenüber unserer Partnerin fühlen wir uns oft schwach und so wenig männlich, weil wir nicht mehr wissen, was es heißt, Mann zu sein.

In unserer Systemischen Familienaufstellung erlebe ich immer wieder, dass die Manneskraft zurückkommt, wenn wir erfahren, wie Männer ihre Standhaftigkeit gegenüber der Partnerin finden. Dabei sind es nicht die großen Nobelkarossen und der dicke Geldbeutel. Vielmehr die eigene Liebesfähigkeit zum eigenen Körper, das eigene Bewusstsein meiner Sexualität, bringt die Standfestigkeit zurück.

Betrachten wir unsere Mannesbeziehung im gesamten System unserer Beziehungen, vielleicht auch in Bezug auf Mutter und Vater, werfen also einen Blick auf unsere Wurzeln, schöpfen wir die Kraft, die uns im Bett fehlt! Das spart Geld und schafft Gesundheit! Was sagen Sie dazu? Viagra nein danke?

24March2014

Mein Vater ist nicht mein Vater.


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Immer wieder habe ich Klienten, die erfahren, dass ihr Vater nicht der leibliche Vater ist. Was tun? In der Regel sind meine Klienten erst einmal zu tiefst getroffen und berührt. Das ist normal. Oftmals kommt dann die Wut, auf das eine oder andere Familienmitglied. Auf die Mutter? Auf den Vater? Auf den „Stiefvater“? Wir müssen unser Entsetzen an einer Person festmachen, einer der Beteiligten wird zur Feindperson ernannt. Das ist ein natürlicher Mechanismus, der sich in der Regel einstellt.

Doch diese Wut, die anfangs wichtig und richtig sein kann, heilt nicht wirklich. Heilung kann nur erfolgen, wenn wir es zulassen, zu beginnen Ordnung zu schaffen. Die Beteiligten müssen ihre richtige Position bekommen. Der Vater, der uns unbekannt geblieben ist, ist unsere Wurzel, die wir nutzen können. Kenn ich ihn oder finde ich ihn nicht, kann ich in einer symbolischen Form in Kontakt mit meinem Vater treten. Der Stiefvater ist möglicherweise für seine „Arbeit als Ersatzvater“ zu würdigen, auch wenn es schwer fällt. Und was ist mit der Mutter? Hier wird wohl die wichtigste Aussprache fällig. Ohne Scheu und in aller Ehrlichkeit, wir können es unserer Mutter zumuten! Ordnung hilft Klärung. Meine Empfehlung: Systemische Familienaufstellung, damit die Ordnung gefunden wird, die in der Seele als „unordentlich“ gefühlt wurde!

20March2014

Das schaffe ich nicht.


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Jeder von uns kennt es, das Gefühl etwas nicht zu schaffen. Die Hürden scheinen zu hoch, der Respekt vor der Aufgabe zu groß. Was geht in uns vor? Eigentlich ist es „nur“ die Angst zu scheitern, wenn wir es nicht schaffen. Doch wen beindruckt dieses Scheitern? Uns selbst? Weit gefehlt! In der Regel haben wir Erwachsene nicht vor uns selbst Angst zu scheitern, sondern wir möchten uns nicht vor anderen „blamieren“.

Was würde denn passieren, wenn ich dies oder das nicht schaffe? Was würden die anderen denken? Dies sind unsere eigentlichen Blockaden, die tief in unserem Unbewussten verankert sind. Und so müssen wir uns an dieser Stelle erneut fragen, wem zu liebe wir dies oder jenes eben nicht tun? Für wen packen wir etwas nicht an? Wem wollen wir gefallen oder einen Gefallen damit tun, dass wir uns zurückhalten? Wieder müssen wir den Weg gehen, darauf zu achten, was ehemals, also in der Kindheit auf uns gewirkt hat. Wer war es dort, dem wir entsprochen haben? Mutter oder Vater der Kindheit? Wenn wir die Person ausmachen, die uns tatsächlich blockiert, sind wir der eigentlichen Wirkung auf der Spur und der „Heilung“ nah. Plötzlich können wir entdecken, dass nicht wir es sind, die es nicht schaffen, sondern wir es sind, die jemanden zu Liebe auf unsere Lebenserfüllung, unsere Sehnsüchte verzichten.

10March2014

Angst vor Veränderung

Autor: Uwe Pettenberg
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Die meisten unter uns haben ganz schreckliche Angst etwas zu verändern. Es könnte ja noch schlimmer kommen. Wir wohnen dann in unseren Gewohnheiten und haben uns gemütlich in unserer Komfortzone eingerichtet. Es hätte ja schlimmer kommen können. Doch wie schlimm es möglicherweise schon geworden ist, verdrängen wir. So schwimmen wir hinein in einen Fluss des Mittelmaßes und nicht einmal dort in der Mitte sondern am Ufer, wo wir uns festkrallen können, wenn uns die Angst immer häufiger überkommt.

Wenn wir uns dann wieder festhalten, dann sprechen wir von Altersvorsorge, Vernunft, Sachlichkeit und Bescheidenheit und sogar von Schuld, die dann meistens die anderen haben.

Und wir beginnen unser Leben mit dem Leben anderer abzugleichen. In facebook oder ähnlichem. Wir sagen dann wir sind „in“ facebook, dabei sind wir doch nur Betrachter. Wir betrachten andere ebenso, wie wir selbst nur noch Beobachter unseres faden Lebens geworden sind. Und während wir in facebook surfen, liken und kommentieren glauben wir aktiv mit dabei zu sein. Doch verhalten Sie sich ziemlich still, nur die Finger fliegen über eine Tastatur. Sie sitzen auf einem Stuhl oder in der U-Bahn und belauschen andere, die Bilder und Taten einstellen, die meistens ebenso wenig mit Ihrer Persönlichkeit zu tun haben, wie ein Roman mit dem Autor.

Steigen Sie aus aus diesem Kreislauf, stoppen Sie Ihre Gedankenspirale, die um so vieles andere kreist und so wenig um das, was Sie wirklich wollen! Werden Sie nicht das Abziehbild anderer, machen Sie einfach ihr Ding! Und wenn Sie jetzt denken, Sie seien anders, weil Sie kein facebook nutzen, sind Sie dennoch nicht „entbunden“. Denn alleine das Lesen dieser Zeilen zeigt, dass Sie mehr von Ihrem Leben erwarten. Steigen Sie aus aus dem Mittelmaß. Kommen Sie zu sich! Das geht, auch mit Hypothek, mit Schulden, mit Ängsten, mit Problemen, mit diesem Partner, mit diesem Chef... Glauben Sie mir, ich bin der beste Beweis. Und jetzt glauben Sie an sich!

 

 

18December2013

Nehmen Sie etwas dagegen oder tun Sie etwas dafür?

Autor: Uwe Pettenberg
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Erkennen Sie den Unterschied? Viele unter uns gehen erst dann zum Arzt, wenn es gar nicht mehr geht. Und dann ist der Arzt gefragt, auch endlich alles wieder und bitte auch schnell in Ordnung zu bringen. Wir leben in einer „Wegmachgesellschaft!“. Wir sind es gewohnt, dass es andere besser können als wir und so überlassen wir es gerne dem „Onkel Doktor“. Doch der Arzt kann eigentlich nur reparieren. Und oftmals können wir natürlich sehr froh sein, dass wir einen Arzt haben, der uns akut hilft. Doch bei chronischen Problemen müssen auch viele Ärzte passen. Und jetzt wäre es so wichtig, herauszufinden, was mich so weit gebracht hat, dass ich ein chronisches Symptom habe! Das ist nicht die Aufgabe eines Arztes, es ist ganz allein Ihre Aufgabe! Denn das Leben wird nicht repariert sondern gemanagt. Es ist ihr Management! Hören Sie doch auf, anderen die Verantwortung zu geben. Damit lassen Sie zu, dass andere über ihr Leben bestimmen.

Nur der Mensch kann sich bis zu 70 Prozent – gemessen am Gesundheitsindex - „zerstören“ bis er es bemerkt! Das schafft kein anderes Lebewesen! Lassen Sie es nicht so weit kommen. Nehmen Sie sich ernst, denn es ist Ihnen nur ein Leben geschenkt, machen Sie etwas daraus! Ihr Leben ist keine Generalprobe, es ist schon der Hauptfilm!

02December2013

Sind Sie sich treu?

Autor: Uwe Pettenberg
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Es gibt Menschen unter uns, die lassen sich von den immer wieder tollen Sonderangeboten des Lebens einfangen und nehmen große Umwege in Kauf, um ein vermeintlich günstiges Angebot zu bekommen. Sie glauben dann zu agieren, dabei reagieren sie nur. Wir tappen in die Schnäppchenfalle. Denn Sonderangebote und allzu verlockende Angebote sind oftmals dazu da, uns vom Weg abzubringen! Sie verführen uns, dann plötzlich mehr zu geben, als wir erhalten! Damit sind wir fremdbestimmt, andere weisen uns dann den Weg! Wir kommen vom Weg ab und werden uns untreu. Denn es könnte ja sein, dass wir das Angebot nie wieder bekommen?

Wenn wir uns selbst nicht treu bleiben, haben andere Macht über uns. Sich selbst treu zu bleiben setzt voraus, dass wir unser Ziele kennen, wissen, wohin wir wollen! Und dann auch einen Plan haben, welche Meilensteine vor uns liegen. Natürlich liegen da auch manches Mal Steine. Doch aus Steinen die uns den Weg versperren, gelingen oftmals stabile Häuser! Denn Hürden machen uns stark, wenn wir sie nehmen! Wenn wir nicht ausweichen und uns verführen lassen!

Bleiben Sie sich treu! Sie machen das!

04December2012

Ich tue was, was ich nicht will – MIGRÄNE

Autor: Uwe Pettenberg
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Haben wir Migräne leben wir – dem griechischen Wortursprung folgend – nur unseren halben Kopf.

Mit dem anderen halben Kopf, sind wir bei jemand anderem! Denn mit dieser neurologischen Erkrankung bilden die Nerven unsere innerliche Kommunikation ab. Unsere beiden Hirnareale sind nicht verbunden und hindern uns „ganz“ zu leben. Die Nervenschmerzen repräsentieren dann die äußere Bewegung, die man gehen möchte, aber aufgrund sozialer Umstände glaubt, nicht gehen zu können. Die Symptomatik, die bei dem weiblichen Geschlecht häufiger vorkommt als bei Männern, lässt uns dann den eigenen Standpunkt soweit verlassen, dass wir Wahrnehmungsstörungen bis hin zu motorischen Störungen bekommen können! Die wahnsinnigen Schmerzen, zeigen dann unsere „wahnsinnige Vorstellung“! Im Körper drückt sich aus, was wir uns schon in frühester Zeit verwehrt haben: der Eigenausdruck und damit mit dem eigenen Kopf, dem eigenen Willen, durch die Wand zu wollen! Im erwachsenen Alter handeln wir dann auch nicht mehr für uns selbst, da wir früh gelernt haben, dass zu tun, was andere wollen. Wir tun zunehmend etwas, was wir selbst nicht wollen!

Möglicherweise haben es auch schon andere in unserer Familie vorher praktiziert oder wir glauben, dass jemand etwas für uns getan hat und wir ihm jetzt „gefallen“ müssen. Wenn dem so ist, „erwerben“ wir Migräne in tiefer Loyalität zu anderen in der Familie, weil wir uns nicht gestatten uns selbst Ausdruck zu verleihen.

Fragen zur Heilung

Was möchten Sie wirklich tun?
Wo glauben Sie, sich anpassen zu müssen?
Wem möchten Sie entsprechen?
Kannten Sie dieses Gefühl bereits als Kind?
Wie denken Sie in Verbindung mit Mutter und Vater Ihrer Kindheit darüber?
Wer in Ihrer Familie zeigt/e sich mit ähnlicher Symptomatik?
Von wem benötigen Sie eine Erlaubnis, dass Sie gesund sein dürfen?

Neuer Leitgedanke zur Heilung

Ich lebe mich.
Ja, heute darf ich auch mit dem Kopf durch die Wand.

07November2012

Keine Rebellion wagen – HISTAMIN-INTOLERANZ

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: 3 Kommentar(e)

Histamin-Intoleranz ist nicht angeboren, sondern ein erworbenes Krankheitsbild. Knapp ein Prozent der europäischen Bevölkerung ist davon betroffen. Die Mehrzahl davon sind Frauen mittleren Alters. Man versteht darunter die Unverträglichkeit von mit der Nahrung aufgenommenen Histamin, deren Ursache ein Mangel der Histamin-abbauenden Enzyme bzw. ein Missverhältnis zwischen Zufuhr und Abbau des Histamins ist. Wir sprechen also von einer Abbaustörung die den Bereich des Dünndarms betrifft. Und der Dünndarm leistet die Hauptarbeit unserer Verdauung, denn in ihm werden 90 Prozent der Nährstoffe aus der Nahrung aufgespalten und in den Kreislauf entlassen. So können wir bei allen Problemen des Dünndarms davon ausgehen, wir aus sozialsystemischer Sicht etwas nicht wirklich verdauen können. Die von der Histamin-Intoleranz verursachte Imbalance zwischen Zufuhr und Abbau zeigt, dass es in Ihnen rebelliert, Sie aber nicht wissen, wann und wie Sie darauf reagieren sollen, obwohl Sie sich wehrhaft zeigen müssten.

Fragen zur Heilung

Was ist es, das Sie nicht verdauen, nicht annehmen können?
Von wem benötigen Sie eine Erlaubnis, dass Sie gesund sein dürfen?

Neuer Leitgedanke zur Heilung

Ich stelle mich.
Ich zeige mich wehrhaft und achte meine Bedürfnisse.

01October2012

Schuppenflechte – Grenzenlos offen?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Unsere Haut ist das größte Organ und setzt rein physische Grenzen zwischen uns und unsere soziale Umwelt. Damit ist das Thema Haut auch ein Thema unserer eigenen Landesgrenzen, die zu uns selbst überschritten werden können. Denn werden diese Grenzen überschritten, werden wir möglicherweise in Bezug auf gewünschte Nähe oder Distanz verletzt. So zeigen sich gerade auf unserer Haut Verletzungen und Befindlichkeiten, die dann auch meist für andere sichtbar werden, gewissermaßen als eine optische Grenzziehung: „Bis hierher und nicht weiter!“

Die Schuppenflechte ist eine häufig vorkommende Hauterkrankung, die verstärkt Menschen zwischen dem 40. und 50. Lebensjahr betrifft. Sie ist chronisch entzündlich, aber nicht ansteckend und verläuft meistens in Schüben.

Haben wir bei der Schleimhaut die Thematik der Unterscheidung von gelebten und nicht gelebten, von ähnlichen und nicht ähnlichen Aktionspotenzial, finden wir bei der Haut als Sinnesorgan eine überhöhte Erwartungshaltung, die durch das soziale Umfeld enttäuscht wurde.

Das eigene Erwartungspotenzial ist enorm hoch und wir stellen an uns selbst meist überfordernde Leistungsansprüche, denen wir selbst nicht gerecht werden können. Selbst in der Schulmedizin wird als Ursache der Schuppenflechte körperlicher und seelischer Stress anerkannt, da konkrete körperliche Hinweise fehlen.

Tritt beispielsweise ein Mensch, den wir lieben mit seiner liebenswerten Art (z.B. die Mutter) näher und tiefer an uns heran, als es uns Recht ist, müssen wir uns einen Schutzpanzer angedeihen lassen, um uns abzugrenzen. In unserem Ringen um Selbstständigkeit trauen wir uns aber nicht Schranken zu setzen und setzen uns lieber selbst unter Druck.

Jetzt gilt es, Ihre eigenen Grenzen zu wahren und zu zeigen, dass Sie eine eigene Persönlichkeit sind, die Grenzen setzen kann, ohne Angst vor Verletzung zu haben.

Fragen zur Heilung:

Was ist es, was so nah an Sie herangekommen ist?
Vor was müssen Sie sich wirklich schützen?
Kannten Sie dieses Gefühl bereits als Kind?
Wie denken Sie in Verbindung mit Mutter und Vater Ihrer Kindheit darüber?
Wer in Ihrer Familie zeigt/e sich mit ähnlicher Symptomatik?
Von wem benötigen Sie eine Erlaubnis, dass Sie gesund sein dürfen?

07September2012

Leber – Fehlt, was ich mir wünsche?

Autor: Uwe Pettenberg
Beiträge: Keine Kommentare

Die Leber ist ein sehr anpassungsfähiges Organ und ist die größte Drüse unseres Körpers. Auch ihre Aufgabe macht sie zu einem der wichtigsten und komplexesten Organe: durch das Ausscheiden von Sekretionen trägt sie im Wesentlichen zur Verdauung bei. Sie ist die Steuerzentrale für unseren Stoffwechsel und hat neben ihrer Funktion als Entgiftungsstation, die Schadstoffe im Blut abbaut, die Steuerung unseres Energie- und Hormonhaushaltes inne. Mit der Verarbeitung lebenswichtiger Substanzen, wie Zucker, Eiweiß, Vitamine und Mineralien trägt sie einen großen Anteil zu unserem Wohlbefinden bei.

Machen wir uns zu viele Sorgen, anstatt uns an die Geschehnisse des Lebens anzupassen und haben vielleicht Angst vor den Folgen, fürchten uns gar, dass uns etwas Wesentliches im Leben unerschlossen bleibt, werden wir zunehmend starrer und unzufriedener.

Wenn uns sprichwörtlich „die Läuse über die Leber laufen“ und wir genervt sind, generieren sich in uns starre Ansichten des Lebens! Diese veranlassen uns oftmals dazu, zu versuchen, Ereignisse und Personen anpassen zu wollen, obwohl wir uns selber anpassen könnten. Diese starren Ansichten zeigen sich auch dadurch, dass Menschen mit Leberproblemen gerne Recht haben und behalten wollen. Doch wer Recht haben will, will Liebe!

Es fehlt Ihnen an Selbstliebe und der Sorge nicht um andere, sondern darum, was Ihnen persönlich im Leben fehlt und Sie sich wünschen.

Fragen zur Heilung.

Was ist es, was Ihnen solche Sorgen bereitet?
Was wären Sie ohne diese Sorgen?
Wie denken Sie in Verbindung mit Mutter und Vater Ihrer Kindheit darüber?
Wer in Ihrer Familie zeigt/e sich mit ähnlicher Symptomatik?
Von wem benötigen Sie eine Erlaubnis, dass Sie gesund sein dürfen?

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Uwe Pettenberg

Praxis für Psychotherapie (HPG).

Inhaber von ICHselbstAG®,
Coaching, Selbstfindung,
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Telefon +49 (0)911 / 530 590